An heißen Tagen

Klimaanlage im Auto optimal nutzen: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Eine Person bedient die Klimaanlage im Auto.
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Eine Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen im Innenraum - so nutzen Sie sie richtig.

Eine Klimaanlage im Auto ist im Sommer was Feines. Man sollte ihr aber die Arbeit bei heißen Außentemperaturen etwas erleichtern. 

  • Wenn die Außentemperaturen im Sommer steigen, freuen sich Autofahrer ganz besonders über das Vorhandensein einer Klimaanlage in ihrem Fahrzeug.
  • Egal ob es dabei um eine manuelle oder automatische Kühlfunktion handelt: Sie sorgt im Idealfall für angenehme Temperaturen im Innenraum. 
  • Doch wie nutzt man sie am besten? Und was sollte man vermeiden?

Klimaanlage im Auto richtig nutzen: Lassen Sie Ihr Auto nicht in der Sonne stehen

Je weniger das Auto* von der Sonne aufgeheizt werden kann, desto weniger muss die Klimaanlage wieder herunterkühlen. Wer kann, parkt sein Auto in einer Garage oder unter einem Carport, so dass es möglichst vor direkter Sonnenstrahlung geschützt ist. Unterwegs sucht man sich am besten einen beschatteten Parkplatz. Gibt es keinen, hilft es, die Windschutzscheibe und die Seitenfenster mit einer Folie oder -rollos zu schützen. Ledersitze, Lenkrad und Armaturenbrett deckt man am besten mit einem hellen Handtuch ab; so heizen sie nicht so schnell auf. 

Lüften Sie das Auto vor der Weiterfahrt kurz durch

Steht ein Auto länger in der Sonne, ist es im Innenraum schnell 70 Grad und heißer. Um die flirrende Luft schnell aus dem Auto zu bekommen, lässt man nach Möglichkeit alle Scheiben herunterfahren. Am einfachsten geht das, wenn sich die Fenster durch einen längeren Druck auf die Schlüsselfernbedienung gleichzeitig herunterfahren lassen. Das klappt allerdings nicht bei allen Autos, im Zweifel hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung. Wenn es keine elektrische Unterstützung gibt, kurbelt man die Scheiben herunter. Alternativ oder zusätzlich öffnet man alle Türen, die Heckklappe und soweit vorhanden das Schiebedach. Dann heißt es ein paar Sekunden zu warten, bevor es weitergeht.

Klimaanlage im Auto: Was Sie während der Fahrt beachten sollten

Ist der Hitzestau im Fahrzeug entwichen, gilt es, alle Schotten wieder dicht zu machen. Ist es trotzdem im Innenraum immer noch sehr heiß, bedeutet dies Schwerstarbeit für die Klimaanlage. Um ihr die Arbeit zu erleichtern, stellt man das Gebläse auf Umluft. In der Regel gibt es dafür einen speziellen Knopf, der ein stilisiertes Auto mit einem rundlaufenden Pfeil im inneren zeigt. So gelangt keine neue Hitze mehr ins Fahrzeug. Nach einer Weile ist es aber ratsam, wieder auf Frischluftzufuhr zu schalten, damit der Sauerstoffgehalt nicht zu stark sinkt.

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Nach dem Losfahren werden die Regler einer manuellen Klimaanlage auf die Minimaltemperatur gestellt. Allerdings nur kurz, damit der Innenraum schnell runterkühlt. Eine Klimaautomatik kühlt in der Regel mit maximaler Leistung herunter. Das Lüftungsgebläse sollte so ausgerichtet sein, dass die kühlen Luftzüge nicht direkt in die Augen oder den Nacken treffen

Warum Sie die Klimaanlage nicht zu kalt einstellen sollten

Die Temperaturunterschiede zwischen innen und außen sollten nicht zu hoch sein. Wer sein Fahrzeug auf Eisschranktemperatur herunterkühlt, riskiert eine Erkältung. Experten raten zu einer Maximaldifferenz von rund sechs Grad zwischen außen und innen. Zum Ausgleich kann man das Gebläse auf den höchsten Wert stellen. Der Luftzug kühlt dann wie ein Ventilator.

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Wenn es müffelt

Kommt statt frischer Luft modriger Gestank in den Innenraum, liegt es eher nicht am versagenden Deo eines Insassen. Vielmehr dürfte es an mangelnder Wartung der Klimaanlage liegen. Diese sollte regelmäßig gecheckt und der Innenraumfilter gewechselt werden. Das verhindert, dass die Klimaanalage zur Bakterienschleuder wird. Eine Klimaanlage sollte auch bei nicht sommerlichen Temperaturen zumindest für zehn Minuten eingeschaltet werden, so dass das Kühlsystem betriebsbereit bleibt. Wie Sie Ihre Auto-Klimaanlage sonst frisch halten können, erfahren Sie unter diesem Link. (Elfriede Munsch/SP-X) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Cabrio-Premieren für diese Saison

Bei BMW geht für 176.000 Euro der offene M8 mit 460 kW/625 PS in seinen ersten Sommer. Foto: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn
Bei BMW geht für 176.000 Euro der offene M8 mit 460 kW/625 PS in seinen ersten Sommer. Foto: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn © Daniel Kraus
Als erstes SUV aus der Kompaktklasse wird der T-Roc von VW für einen Aufpreis von rund 4000 Euro zum Cabrio. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn
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Elektrische Knutschkugel aus Italien: Die Neuauflage des Fiat 500 ist in der Form nur dezent retuschiert, im Format aber ein wenig gewachsen. Foto: Fiat/dpa-tmn
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Im Premieren-Kalender 2020 steht auch ein Facelift für das künftig nur noch mit Elektromotor lieferbare Smart Cabrio. Foto: Daimler AG/dpa-tmn
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Der Dawn Silver Bullet von Rolls-Royce bekommt neben einer besonderen Lackierung und einer exklusiven Innenausstattung auch eine spezielle Abdeckung über der Rückbank und wird so zum Zweisitzer. Foto: Rolls-Royce/dpa-tmn
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Aston Martin nennt seinen Zweisitzer V12 Speedster, montiert einen 515 kW/700 PS starken Zwölfzylinder für bis zu 300 km/h und plant 88 Exemplare zum Preis von jeweils mehr als 800.000 Euro. Foto: Aston Martin/dpa-tmn
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Die neue Corvette kommt als Cabrio erstmals nicht mit Stoffverdeck. Das neue Hardtop soll in 16 Sekunden im Heck verschwinden können. Foto: Chevrolet/dpa-tmn
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