Dreistündige Bergung

Fahrer von 40-Tonner vertraut auf Navi - und landet auf Radweg

Ein Lastwagenfahrer hat sich in Schwaben von dem Navigationsgerät in die Irre leiten lassen und dadurch seinen 40-Tonner fast zum Umkippen gebracht.

Donauwörth - Der 37-Jährige wollte am Montag in Donauwörth ein Unternehmen ansteuern und erkannte an einer Unterführung, durch die ihn sein Navi lotsen wollte, die für den Transporter zu geringe Höhe. 

Doch anstatt umzudrehen und eine andere Straße zu suchen, wollte der Fernfahrer die Unterführung auf einem Radweg umfahren. Letztlich blieb der 37-Jährige dort stecken. Der Laster sank auf dem Bankett ein und drohte umzustürzen. In einer dreistündigen Bergeaktion sei der Transporter dann wieder auf die Straße gehievt worden, berichtete die Polizei.

dpa/lby

Rubriklistenbild: © picture alliance / Daniel Karman / Daniel Karmann

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Unbekannter outet sich: Er übernahm Rechnung in Straubinger Lokal - aus reiner Nächstenliebe
Unbekannter outet sich: Er übernahm Rechnung in Straubinger Lokal - aus reiner Nächstenliebe
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
„Brutal und sinnlos“: Fischertag in Memmingen in der Kritik
„Brutal und sinnlos“: Fischertag in Memmingen in der Kritik
Lkw-Fahrer schläft an Passauer Rastplatz ein - als er aufwacht, ist sein Tank leer
Lkw-Fahrer schläft an Passauer Rastplatz ein - als er aufwacht, ist sein Tank leer

Kommentare