Er ließ nicht locker

Berliner (34) reist über 500 Kilometer zu Internet-Schwarm (16) - Eltern grätschen dazwischen

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Ein Mann (34) aus Berlin reiste mit einem Blumenstrauß zu seinem Internet-Schwarm (16) aus Friedberg. Doch die Eltern machten ihm einen Strich durch die Rechnung.

Ein Mann (34) aus Berlin reist mit einem Strauß Blumen über 500 Kilometer nach Bayern zu seinem Internet-Schwarm (16). Doch die Rechnung hatte er ohne ihre Eltern gemacht.  

Friedberg - Zu einem skurrilen Vorfall ist es in Friedberg gekommen. Ein 34-jähriger Berliner reiste mit einem Strauß Blumen mehr als 500 Kilometer zu seinem Internet-Schwarm nach Bayern. So weit, so gut. Doch ist sein Schwarm erst 16 Jahre alt. Noch dazu hatte er die Rechnung ohne ihre Eltern gemacht. Den Blumenstrauß für seine Angebetete durfte er noch abgeben - dann jedoch hat die Polizei dem unglücklichen Rosenkavalier einen Platzverweis erteilt. 

Die 16-Jährige wollte den 34-Jährigen nicht persönlich kennenlernen. Als der Mann am Montag an der Tür klingelte, verweigerten die Eltern des Mädchens ihm ein Treffen mit der Tochter. Sehr zum Unmut des Rosenkavaliers. Er „lungerte vor dem Haus herum, klingelte immer wieder und wollte nicht verschwinden“, hieß es weiter. Also riefen die Eltern die Polizei.

Unklar, wie sich die 16-Jährige gegenüber dem 34-jährigen Berliner im Internet dargestellt hatte

Wie sich die 16-Jährige im Internet dargestellt hatte und ob ihr Alter den Berliner überraschte, konnte ein Polizeisprecher nicht sagen. Eine Streife beendete die Romanze mit einer Belehrung und einem Platzverweis.

Eine dramatische Internet-Geschichte mit Betrug und einseitiger Liebe gab es auch in diesem Fall: Andrea verliebt sich auf Facebook - und bezahlt dafür bis heute . Beim Online-Dating gibt es nicht selten Risiken: "Spotted": Hippe Kontaktanzeige oder Datenleck? 

„Gravierende Verstöße gegen die Hausordnung“ in einer Turnhalle in Geretsried sowie ein gebrauchtes Kondom sorgen dort derzeit für Wirbel. Die Stadt hat ein Hallenverbot gegen einige Sportler verhängt - der Trainer hält das für eine „Frechheit“, berichtet Merkur.de*

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dpa/cz

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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