Attacke in Regensburg

Erst Polizisten verprügelt, dann geflüchtet - doch das geht mächtig nach hinten los

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Eine Attacke in Regensburg gegen Polizisten rächt sich am Ende. 

Blöd gelaufen: Nach einer Attacke gegen Polizeibeamte wurden drei Männer festgenommen. Einer will flüchten, doch das geht mächtig nach hinten los.  

Regensburg - Nach einer Attacke gegen mehrere Polizisten in Regensburg sind zwei Tatverdächtige in Haft genommen worden. Die beiden 23 und 25 Jahre alten Männer sollen am Sonntagabend drei Zivilbeamte während eines Einsatzes zusammengeschlagen haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Am Montag erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen sie. Zudem wurde ein 48-Jähriger kurzzeitig festgenommen.

Ein Täter flüchtet - hinterrücks Attacke gegen Polizeibeamte

Den Angaben nach waren die Beamten zu einem Haus gerufen worden, weil sich ein Nachbar über Lärm und möglichen Rauschgiftkonsum beschwerte. Vor dem Gebäude trafen die Polizisten vier Personen an und kontrollierten sie. Einer wehrte sich und flüchtete, woraufhin ihn die Beamten zu verfolgen versuchten. Dabei wurden sie von den anderen aus der Gruppe niedergeschlagen und an Kopf und Oberkörper verletzt. Zur Verstärkung rückten Kollegen der Polizisten an, die die drei Tatverdächtigen festnahmen.

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Sprung aus dem Fenster - Schwere Verletzungen bei der Flucht aus dem Amtsgericht

Als zwei von ihnen am Montag dem Ermittlungsrichter vorgeführt wurden, gelang einem die Flucht aus dem Fenster im ersten Stock des Amtsgerichts. Bei dem Sprung zog er sich schwere Verletzungen an den Beinen zu. Er wurde in eine Krankenhaus gebracht. Die verletzten Beamten sind weiterhin dienstunfähig.

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dpa

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