Zug in Richtung München

Lokführer hört Schlag und leitet sofort Notbremsung ein - Polizei-Großaufgebot rückt an 

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Ein Lokführer hörte einen Schlag und alarmierte die Polizei. (Symbolbild)

Ein Lokführer eines Zugs in Richtung München zog bei Schierling im Landkreis Regensburg plötzlich die Notbremse - dann rief er die Polizei. Es folgte ein Großeinsatz. 

Update vom 7. April, 9.02 Uhr: Es war ein Großeinsatz der Rettungskräfte an der Bahnstrecke zwischen Regensburg und München - und das wegen eines Wildschweins. Wie idowa.de berichtet, waren rund 60 Einsatzkräfte vor Ort, um die Umgebung rund um die Bahngleise abzusuchen. Der Lokführer hatte zuvor ein lautes Geräusch gehört und den Zug daraufhin zum Stehen gebracht. Als der Lokführer den Zug überprüfte, bemerkte er Blutspuren und alarmierte die Polizei. Die Bahnstrecke war für die Suche gesperrt. 

Lokführer hört plötzlich Schlag - dann leitet er Notbremsung ein und ruft die Polizei

Schierling - Ein Wildschwein hat an einer Bahnstrecke in der Oberpfalz einen Großeinsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr verursacht. Das Tier war bei Schierling im Landkreis Regensburg vom Zug erfasst worden, wie die Polizei mitteilte.

Retter kämpfen um Leben eines Bikers: Autofahrer drehen durch, weil sie nicht zum Wertstoffhof kommen

Lokführer leitet bei Fahrt in Richtung München Notbremsung ein

Der Lokführer befürchtete aber zunächst das Schlimmste und wusste nicht, ob er womöglich einen Menschen erfasst hatte. Nachdem er in der Nacht zu Samstag auf der Fahrt in Richtung München einen Schlag gehört hatte, leitete er eine Notbremsung ein, die gerufenen Einsatzkräfte eilten an die Bahnstrecke. 

Lesen Sie auch: Kind liegt plötzlich lethargisch im Arm der Mutter - die reagiert richtig und verhindert Schlimmeres, berichtet Merkur.de*.

Zug legt Notbremsung: Großeinsatz der Polizei

Beim Absuchen der Gleise entdeckten sie dann das tote Wildschwein. Der Zug fuhr kurze Zeit später weiter, die Fahrgäste kamen nach Polizeiangaben mit einem Schrecken davon.

dpa

Zwischen Freising und Marzling ist auf den Regionalexpress geschossen worden - das bestätigt die Polizei. Die Ermittler haben einen konkreten Verdacht, berichtet Merkur.de*. Bahnfahrer müssen sich übrigens in einem Teil Bayerns auf Busse statt Bahn einstellen: Diese Strecke in Bayern wird wegen Bauarbeiten gesperrt.

Beim Landeanflug auf den Flughafen München hat ein Pilot einen Brand zwischen Freising und Marzling entdeckt. Als die Feuerwehr an der Bahnstrecke löscht, kommt es beinahe zur Katastrophe, berichtet Merkur.de*. Ein 26-Jähriger steigt in München in einen Güterzug - und fährt bis in den Landkreis Rosenheim.

Zu einem Großeinsatz auf dem Campus Martinsried eilten an die 130 Einsatzkräfte: Dort ereignete sich in einem Labor ein Unfall, berichtet Merkur.de*.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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