Worauf achtet der Pferdetrainer?

„Bauer sucht Frau International“: Kandidat Reiner tritt in Fettnäpfchen, als er über Frauen spricht

Pferdetrainer Reiner hofft, bei „Bauer sucht Frau International“ seine Traumfrau zu finden, fällt aber mit einer oberflächlichen Priorität bei der Damenwahl auf.

  • Acht Landwirte hoffen bei „Bauer sucht Frau International“ auch in diesem Jahr wieder auf die große Liebe.
  • Zu ihnen gehört auch Reiner, der seine bessere Hälfte kennenlernen will.
  • Bei der Partnersuche scheint der Pferdetrainer aber auch Maßstäbe anzusetzen, die nicht jeder Dame gefallen dürften.

Auf der großen, weiten Welt wartet irgendwo der richtige Deckel für jeden Topf - zumindest scheinen die Macher von „Bauer sucht Frau International“ dieser Ansicht zu sein. Inzwischen verkuppelt die RTL-Sendung nämlich nicht mehr nur Landwirte aus Deutschland, sondern auf dem gesamten Globus.

So könnte in diesem Jahr auch der mittlerweile in Ungarn beheimatete Pferdetrainer Reiner der großen Liebe einen entscheidenden Schritt näher gekommen sein - wenn er sich mit einem wenig romantisch klingenden Fauxpas nicht schon vorher selbst ins Aus geschossen hat.

„Bauer sucht Frau International“: Pferdetrainer Reiner sucht die große Liebe in Ungarn

Dass man auch weiter östlich noch leben kann wie im Wilden Westen, beweist der 59-Jährige zumindest schon mal besonders authentisch: Reiner lebt in Ungarn und arbeitet dort als Pferdetrainer für indianisches Reiten, eine althistorische Reitkunst, wie er erklärt. So praktiziere eine spezielle Art des Reitens, wie sie eigentlich den „alten Cowboys“ und Indianern eigens war. Das tut der Pferdeliebhaber allerdings nicht in Amerika, sondern in Dél-Alföld, wo er mittlerweile lebt.

Reiner ist vor rund elf Jahren nach Ungarn ausgewandert, „weil Ungarn hat 270 Sonnentage im Jahr, die Durchschnittstemperatur liegt so bei 35 Grad ungefähr“, wie er gegenüber RTL erklärt. Außerdem hätten ihn die Liebe zu seiner Arbeit und zu den Pferden zur Migration veranlasst. Diesen Schritt bereut der Profi-Cowboy allerdings keines Weges, denn in seiner neuen Heimat fühlt er sich „pudelwohl“. Nichtsdestotrotz fehlt ihm eines weiterhin.

„Bauer sucht Frau International“: Reiner ist ein „unverbesserlicher Romantiker“

So nennt sich Reiner selbst zwar einen „unverbesserlichen Romantiker“, scheint die große Liebe allerdings noch nicht gefunden zu haben. So ist Reiner seit zwei Jahren geschieden und hofft nun, bei „Bauer sucht Frau International“ sein Glück und seine Herzensdame zu finden.

Dabei beschreibt er zunächst noch ganz anders, was sein Herz wirklich höher schlagen lässt: „Das größte Glück auf Erden, finde ich, ist auf dem Rücken der Pferde oder mit den Pferden zu sein“, schwärmt der 59-Jährige. Ein entscheidendes weiteres Mosaiksteinchen scheint Reiner zum wirklich größten Glück dann aber doch noch zu fehlen.

„Bauer sucht Frau International“-Kandidat Reiner: „Man vermisst halt schon ...“

„Mit Frau ist das dann doch alles bisschen schöner“, ist der 59-Jährige überzeugt und beschreibt, was ihm derzeit am meisten fehlt: „Man vermisst halt schon das Gespräch oder dass man jemanden in den Arm nehmen kann, umarmen kann und ihm in die Augen schauen kann und vielleicht einfach bisschen zusammen kuschelt und romantisch zusammen ist.“

„Bauer sucht Frau International“ (RTL): Ohne Pferde geht für Reiner auch in Sachen Liebe gar nichts

Doch eines scheint für den Pferdetrainer erwartungsgemäß von besonderer Wichtigkeit, um sich eine feste Beziehung mit seiner Auserwählten vorstellen zu können: „Meine zukünftige Partnerin sollte schon diesen Bezug zur Natur haben, vor allem auch zu den Tieren und zu den Pferden“, formuliert Reiner.

Reiten können müsse sie aber nicht - wozu ist er selbst schließlich auch Reittrainer - „aber die Liebe zu diesen Tieren, das ganze Drumrum, die sollte eigentlich hundertprozentig da sein, ansonsten geht das Ganze gar nicht“, stellt der Wahl-Ungar seine wichtigste Voraussetzung bei der Partnerwahl klar. Als er aber nach weiteren Prioritäten gefragt wird, tritt der passionierte Cowboy ganz schön ins Fettnäpfchen.

Pferdetrainer Reiner überrascht mit derber Aussage

So gesteht Reiner, anfangs noch erwartungsgemäß romantisch, bei einer Frau als erstes auf die Augen zu achten, als zweites allerdings „auf ihren Arsch“, wie der 59-Jährige witzelt. Da er allerdings gleich die Gefahr erkennt, nach solchen Äußerungen selbst als Loch in selbigem wahrgenommen zu werden und korrigiert daher noch einmal: „Pass auf, ich sag: Augen, Lächeln, und dann der Arsch - dann ist die Reihenfolge bisschen netter!“

Ob er mit seinem Rettungsversuch die Damenwelt tatsächlich ein wenig versöhnlicher stimmen konnte, wird sich ab dem 19. April zeigen, denn dann startet die neue Staffel von „Bauer sucht Frau International“.

lros

Quelle: tz

Rubriklistenbild: © TV Now

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