Sternsinger ziehen wieder durch Memmingen

„Segen bringen, Segen sein“

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Waren im Memminger Rathaus zu Gast: die rund 70 Sternsinger aus allen Pfarreien der Memminger Pfarreiengemeinschaft und von St. Ulrich in Amendingen.
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Waren im Memminger Rathaus zu Gast: die rund 70 Sternsinger aus allen Pfarreien der Memminger Pfarreiengemeinschaft und von St. Ulrich in Amendingen.
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Waren im Memminger Rathaus zu Gast: die rund 70 Sternsinger aus allen Pfarreien der Memminger Pfarreiengemeinschaft und von St. Ulrich in Amendingen.
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Der traditionelle Segen 20 * C + M + B * 18 wird an die Rathaustür geschrieben.
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Der traditionelle Segen 20 * C + M + B * 18 wird an die Rathaustür geschrieben.
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Nach dem gemeinsamen Aussendungsgottesdienst versammeln sich die Sternsinger vor dem Rathaus der Stadt Memmingen und singen mit Dekan Ludwig Waldmüller, Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, Ehrenbürger und Staatsminister a. D. Josef Miller, Oberbürgermeister Manfred Schilder und Bürgermeisterin Margaretha Böckh (von rechts).
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Eine Sternsingergruppe von St. Ulrich trug am Rednerpult den diesjährigen Sternsingerspruch vor.
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Der traditionelle Segen 20 * C + M + B * 18 wird an die Rathaustür geschrieben.

Memmingen – Mit dem Leitspruch „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit“ machen die Sternsinger sich dieses Jahr wieder auf den Weg, um Spenden für Menschen in Not zu sammeln. Mit der Aktion „Dreikönigssingen“, die sich heuer bereits zum 60. Mal jährt, möchten sie auf die weltweit 152 Millionen arbeitenden Kinder aufmerksam machen.

Im Anschluss an einen Aussendungsgottesdienst in der Kirche St. Johann Baptist zogen die Könige und Sternträger ins Rathaus ein. Während draußen Sturmtief „Burglind“ über den Marktplatz fegte, versammelten sich die rund 70 Sternsinger aus allen Pfarreien der Memminger Pfarreiengemeinschaft und von St. Ulrich in Amendingen im Foyer. Dort wurden die kleinen und großen Sternsinger herzlich von Oberbürgermeister Manfred Schilder begrüßt und er ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz dankte. Gemeinsam mit den Zuschauern und Ehrengästen - unter ihnen Zweite Bürgermeisterin Margareta Böckh, Dritter Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, Staatsminister a.D. Josef Miller sowie zahlreiche Vertreter des Memminger Stadtrates - sangen sie ihre mitgebrachten Lieder. Der Sternsingerspruch wurde dieses Jahr von einer Sternsingergruppe von St. Ulrich am Rednerpult vorgetragen. Danach wurde der traditionelle Segen 20 * C + M + B * 18 an die Rathaustür geschrieben. Natürlich verließen die Sternsinger auch dieses Mal das Memminger Rathaus nicht mit leeren Händen: Oberbürgermeister Manfred Schilder überreichte ihnen einen Umschlag mit einem „Obulus“ der Stadt. Der Rathauschef wünschte den Sternsingern viel Erfolg beim Spenden sammeln und lud sie im Anschluss zu einem kleinem Empfang in den Plenarsaal ein. Auch die Stadt Memmingen achtet schon seit Jahren streng darauf, dass bei öffentlichen Bauten nur Materialien verwendet werden, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden. Bei Anschaffungen für städtische Einrichtungen und bei Lebensmitteleinkäufen werden nur Produkte berücksichtigt, die aus heimischem oder fairem Handel stammen. (mb)

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