Erster Covid-19-Flug ab Memmingen - Intensivpatienten mit Bundeswehr Airbus ausgeflogen

Flughafen Memmingen: Erstmals Corona-Intensivpatienten aus Schwaben nach Nordrhein-Westfalen ausgeflogen

Verlegung der ersten Corona-Intensivpatienten durch die Bundeswehr am Flughafen Memmingen.
1 von 5
Die fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte erstmals COVID-19-Patienten aus Bayern zur weiteren Behandlung nach Nordrhein-Westfalen.
Verlegung der ersten Corona-Intensivpatienten durch die Bundeswehr am Flughafen Memmingen.
2 von 5
Die fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte erstmals COVID-19-Patienten aus Bayern zur weiteren Behandlung nach Nordrhein-Westfalen.
Verlegung der ersten Corona-Intensivpatienten durch die Bundeswehr am Flughafen Memmingen.
3 von 5
Die fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte erstmals COVID-19-Patienten aus Bayern zur weiteren Behandlung nach Nordrhein-Westfalen.
Verlegung der ersten Corona-Intensivpatienten durch die Bundeswehr am Flughafen Memmingen.
4 von 5
Die fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte erstmals COVID-19-Patienten aus Bayern zur weiteren Behandlung nach Nordrhein-Westfalen.
Verlegung der ersten Corona-Intensivpatienten durch die Bundeswehr am Flughafen Memmingen.
5 von 5
Die fliegende Intensivstation der Bundeswehr brachte erstmals COVID-19-Patienten aus Bayern zur weiteren Behandlung nach Nordrhein-Westfalen.

Memmingerberg - Im Rahmen des sogenannten Kleeblatt-Systems wurden am Freitag (26.11.2021) erstmals Covid-19-Patienten aus Bayern ausgeflogen. Den Auftakt machte ein Flug vom Airport Memmingen zum Flughafen Münster-Osnabrück. An Bord waren sechs Intensiv-Patienten aus Schwaben.

Intensivpatienten werden in NRW weiter behandelt.

Am frühen Nachmittag landete der Airbus A310 MedEvac auf dem Flughafen Memmingen, um die Patienten mehrerer Intensivstationen aus Schwaben an Bord zu nehmen. Sie wurden in speziell dafür ausgerüsteten Fahrzeugen zum Flughafen gebracht und von Ärzten begleitet. Ihre weitere Behandlung erfolgt in Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Nicht die erste Landung der fliegenden Intensivstation in Memmingen

Der Bundeswehr Airbus gilt als fliegende Intensivstation und ist nach modernsten Standards der Intensivmedizin ausgestattet. Er kann neben sechs Intensivpatienten weitere 38 Menschen liegend transportieren und gilt in der Bundeswehr als wichtiges Glied einer weltweiten Rettungskette zur Versorgung und Evakuierung verletzter oder kranker Soldaten. Bereits im Oktober letzten Jahres landete er erstmals in Memmingen, als er verletzte ukrainische Soldaten nach Deutschland zur Behandlung im Bundeswehrkrankenhaus Ulm brachte.

(MK)

Rubriklistenbild: © Merkel

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Landgericht: Wechsel bei den Handelsrichtern
MEMMINGEN
Landgericht: Wechsel bei den Handelsrichtern
Landgericht: Wechsel bei den Handelsrichtern
Bad Grönenbach: Bürgerversammlung endet mit Schwächeanfall des Bürgermeisters
MEMMINGEN
Bad Grönenbach: Bürgerversammlung endet mit Schwächeanfall des Bürgermeisters
Bad Grönenbach: Bürgerversammlung endet mit Schwächeanfall des Bürgermeisters
Urteil am Landgericht Memmingen: Geldstrafe für Betreiber von Oldschool Records
MEMMINGEN
Urteil am Landgericht Memmingen: Geldstrafe für Betreiber von Oldschool Records
Urteil am Landgericht Memmingen: Geldstrafe für Betreiber von Oldschool Records
Schließungen bei Galeria Karstadt Kaufhof: Memmingen und Kempten nicht betroffen
MEMMINGEN
Schließungen bei Galeria Karstadt Kaufhof: Memmingen und Kempten nicht betroffen
Schließungen bei Galeria Karstadt Kaufhof: Memmingen und Kempten nicht betroffen

Kommentare