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Landtagswahl Bayern 2023: CSU-Delegierte nominieren Gesundheitsminister Klaus Holetschek

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Kandidaten 2023 Landtagswahl - Bezirkstagswahl: Klaus Holetschek, Alfons Weber
In Günz nominierten die CSU-Delegierten Alfons Weber (links) für den Bezirkstag und Klaus Holetschek (rechts) als Direktkandidaten für die Landtagswahl 2023. © Privat

Westerheim/Günz - Der Memminger Landtagsabgeordnete und Bayerns Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, ist von der CSU-Delegiertenversammlung mit 100 Prozent der Stimmen als Kandidat für die Landtagswahl 2023 aufgestellt worden. Dies teilt die CSU in einer Pressemeldung mit.

Holetschek, der den Stimmkreis Memmingen seit Oktober 2013 vertritt, hatte bei der vergangenen Landtagswahl 2018 das Direktmandat mit überdurchschnittlichen 40,7 Prozent der Erststimmen errungen. Bei der Delegiertenversammlung am Montagabend im Brauereigasthof Laupheimer in Günz erhielt der 57-Jährige 86 von 86 Stimmen.

Holetschek: Danke für den großartigen Vertrauensbeweis

Staatsminister Klaus Holetschek dankte für den „großartigen Vertrauensbeweis“ und betonte: „Das Wahlergebnis ist Ansporn und Motivation zugleich. Ich kandidiere erneut mit dem Ziel, die Lebenssituation für die Menschen in meinem Stimmkreis insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten weiter zu verbessern. Mein Antrieb ist es auch künftig für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein, mich um die Probleme vor Ort zu kümmern und mich für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land einzusetzen“.

Trotz Ministeramt bleibe das Allgäu seine Heimat, der Stimmkreis seine Basis. „Hier bin ich verwurzelt“, so Holetschek. Ziel sei es, „unsere Region weiter erfolgreich in München zu vertreten und als Minister für eine menschenwürdige Pflege und für das Wichtigste sorgen, was wir haben: Unsere Gesundheit“.

Bezirkstagswahl 2023: Stellv. Bezirkstagspräsident Alfons Weber erneut nominiert

Für den Bezirkstag wurde erneut der langjährige Markt Rettenbacher Bürgermeister und stellvertretende Bezirkstagspräsident Alfons Weber nominiert. Weber erhielt 95 Prozent der gültigen Stimmen.

(MK)

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