Malteser überbringen Friedenslicht an Oberbürgermeister

„Mein dringlichster Wunsch ist Frieden“

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Die Malteser bringen das Friedenslicht ins Rathaus.Von links: Bürgermeisterin Margareta Böckh, Diakon Roland Pressl, Gertrud Brenner und Monika Baum (beide Malteser).

Memmingen – Zum symbolischen Auftakt der Aktion hat das Friedenslicht aus Bethlehem, das seit Jahren von den Maltesern im Malteser-Haus an der Augsburger Straße in Memmingen zur Abholung bereitsteht, jetzt Einzug ins Rathaus gehalten.

Gertrud Brenner, Leiterin des Bereiches Soziale Dienste bei den Maltesern sowie Monika Baum, ehrenamtliche Mitarbeiterin, und Diakon der Pfarreiengemeinschaft Memmingen Roland Pressl überbrachten das Licht der Hoffnung an Oberbürgermeister Manfred Schilder. „Es freut mich ganz besonders, dass sie mir dieses Licht bringen, das bei mir natürlich einen Ehrenplatz einnehmen wird“, sagte Schilder bei der Übergabe in seinem Amtszimmer. „Mein dringlichster Wunsch nach Frieden in der Welt soll dadurch in Erfüllung gehen.“ 

Das Licht wurde in den letzten Jahren von rund 300 Menschen abgeholt. In Kooperation mit der Pfarreiengemeinschaft Memmingen wird es auf Wunsch in diesem Jahr zu älteren, einsamen und nichtmobilen Menschen auch nach Hause gebracht. (jw)

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