Das Warten hat ein Ende

Memmingen: Wiedereröffnung von MEWO Kunsthalle und Museen

Ausstellung „Heimspiel“ von Cornelia Renz in der MEWO Kunsthalle in Memmingen.
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Die Kultureinrichtungen dürfen ab nächsten Dienstag wieder öffnen. Die MEWO Kunsthalle zeigt unter anderem die Ausstellung „Heimspiel“ von Cornelia Renz (im Bild).

Memmingen - Das lange Warten hat ein Ende. Mit den am 3. März beschlossenen Lockerungen ist eine Öffnung von Kultureinrichtungen unter Berücksichtigung der aktuellen Inzidenzwerte in Memmingen wieder möglich.

Unter Einhaltung der aktuell geltenden Regeln öffnen die MEWO Kunsthalle sowie das Strigel-Museum und das Antoniter-Museum ab dem 16. März daher wieder für den Publikumsverkehr.

MEWO Kunsthalle startet mit drei Ausstellungen

Die MEWO Kunsthalle hat drei Ausstellungen im Programm. ‚Timur Lukas & Laurentius Sauer: Due Two Fries‘ (16.3. bis 10.10.2021) ist dann erstmals zu sehen. Die Ausstellungen ‚Heimspiel – Cornelia Renz feat. Raya Bruckenthal, Raafat Hattab & Yara Kassem Mahajena‘ (2.10.2020 bis 30.5.2021) und ‚KinderKunstLabor: Stadt Land Fluss' (8.3.2020 bis 16.5.2021) wurden durch den Lockdown verlängert. Eine telefonische Voranmeldung ist für einen Besuch der MEWO Kunsthalle verpflichtend.

Telefonische Voranmeldung in der MEWO:

Der Empfang ist erreichbar unter 08331/850-771 ab Montag, 15. März, und danach während der Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag jeweils zwischen 11 bis 17 Uhr.

Museen im Antonierhaus öffnen ebenfalls am 16. März

Strigel-Museum und Antoniter-Museum öffnen ebenfalls am 16. März. Die Ausstellungen zur Künstlerfamilie Strigel und zur Geschichte des Antoniterordens sind somit wieder zu erleben. Auch hier ist eine Anmeldung per Telefon im Vorfeld nötig.

Telefonische Voranmeldung im Strigel- und Antonier-Museum:

Der Empfang ist unter 08331/850-245 ab Dienstag, 16. März, zu den Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 17 Uhr besetzt.

Eine Terminbuchung ist immer zum Halbstundentakt möglich, wobei um die Angabe der geplanten Aufenthaltsdauer gebeten wird. Die Anmeldungen sind notwendig, um die maximale Anzahl der Besucher*innen kontrollieren und den Besuch der Museen so kontaktarm wie möglich gestalten zu können. Darüber hinaus gelten in den Häusern weiterhin die Abstandsregeln und die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. (MK)

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