„Jeder Kauf ein Schnäppchen“

Neuer Rot-Kreuz-Laden in Ottobeuren eröffnet

Vorsitzender Dr. Ivo Holzinger und die Leiterin Veronika Paul (von links) stellen Mitarbeiterinnen Gizella Chalupa, Monika Fuchs, Renate Kofler und Anneliese Ernst vor.
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Vorsitzender Dr. Ivo Holzinger und die Leiterin Veronika Paul (von links) stellen Mitarbeiterinnen Gizella Chalupa, Monika Fuchs, Renate Kofler und Anneliese Ernst vor.

Ottobeuren - Der Kreisverband Unterallgäu des Bayerischen Roten Kreuzes eröffnete in der Bahnhofstraße 20 in Ottobeuren seinen fünften Rot-Kreuz-Laden. Unter dem Motto „Gutes aus zweiter Hand“ werden hier bereits getragene Bekleidungstücke des täglichen Bedarfs zu sehr günstigen Preisen weiter verkauft. Der Verkaufserlös dient der Förderung der Sozialarbeit und den ehrenamtlichen Aktivitäten im Kreisverband.

Im Februar 2006 eröffnete der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes seine beiden ersten Rot-Kreuz-Läden in Memmingen und Mindelheim. Es folgten in den Jahren 2015 und 2016 Geschäftseröffnungen in Babenhausen und Bad Wörishofen. Nun stand die fünfte Neueröffnung an und zwar in Ottobeuren. Im neuen Laden in der Bahnhofstraße 20 trafen sich kürzlich Verantwortliche des Rot-Kreuz Kreisverbandes Unterallgäu, um die Geschäftseröffnung gemeinsam vorzunehmen. 

„Wir beschreiten einen erfolgreichen Weg weiter“, sagte Kreisvorsitzender und Memmingens Alt-Oberbürgermeister, Dr. Ivo Holzinger, der es sich nicht nehmen ließ, den „Eröffnungs-Startschuss“ vor Ort, „im Schatten der Basilika“, persönlich vorzunehmen. Er dankte dabei nicht nur Ernst Weber, als tatkräftigem Unterstützer beim Ausbau und der Ausstattung des Ladens, sondern auch Willi Ostenrieder als Vermittler sowie der Leiterin aller Rot-Kreuz-Läden, Veronika Paul, die auch Chefin in Ottobeuren sein wird. Einbezogen in den Dank waren ebenso die Vermieter der Räumlichkeiten, das Ehepaar Renate und Lothar Pawlitschko, die nicht nur das Ladenlokal vermieteten, sondern auch noch die komplette Einrichtung zur Verfügung stellten, da sie in den Räumlichkeiten bereits zuvor ein Textilgeschäft betrieben. Nicht zuletzt dankte Holzinger den für den Verkauf zuständigen derzeit fünf ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die künftig durch weitere Helfer/-innen unterstützt werden sollen. 

Geöffnet ist der Laden wöchentlich am Donnerstag und Freitag jeweils von 10 bis 16 Uhr. „Es hat sich gezeigt, dass die Läden von der Bevölkerung gut angenommen werden“, so die Leiterin Veronika Paul. Einkaufen können Besucher aus allen Bevölkerungsschichten. Dabei erhalten Kunden mit einem Berechtigungsschein auf die bereits stark reduzierten Preise nochmals einen Rabatt von 50 Prozent. (jw)

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