Rund 115 Haushalte profitieren ab dem dritten Quartal 2019

Schnelles Internet für Woringen

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Unterzeichneten jetzt die Vereinbarung für schnelles Internet in Woringen (von links): Deutsche Telekom Technik Projektleiter Markus Braun; Deutsche Telekom Vertrieb Regio Manager Florian Goldhofer und Woringens erster Bürgermeister Volker Müller.

Woringen - Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in der Gemeinde Woringen gewonnen. Die profitierenden Haushalte können nach dem Netzausbau mit hoher Geschwindigkeit im Netz surfen.

Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass nicht nur Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind, sondern auch Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Die Gemeinde Woringen und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. 

Im Rahmen des Ausbaus wird die Telekom unter anderem rund 43 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und sieben Verteiler aufstellen. „In der heutigen Zeit ist schnelles Internet ein wichtiger Standortfaktor, ein wesentlicher Schritt in die Zukunft. Wir schaffen mit dem Glasfaserausbau eine vernünftige und zukunftsorientierte Infrastruktur. So ermöglichen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern mit dem Vertragsschluss in kurzer Zeit den Zugang zum schnellen Internet“, sagt Volker Müller, Bürgermeister von Woringen. 

„Wir danken der Gemeinde Woringen für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen“, sagt Florian Goldhofer, Regio Manager der Telekom Deutschland. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept den Wünschen der Gemeinde am nächsten gekommen sind: Möglichst vielen Menschen einen möglichst schnellen Anschluss zu bieten. Wir werden beim Ausbau neueste Internet-Technik verwenden und Woringen damit zukunftssicher machen.“ 

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Gleichzeitig wird eine Firma für die Tiefbaumaßnahmen ausgesucht, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Kabel verlegt und neue Straßenverteiler aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom. Aufgrund der technischen Anforderungen wurde im Rahmen des Ausbaukonzepts für die Haushalte eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen. 

Wenn die Eigentümer die Anbindung ihres Gebäudes mit Glasfaser wünschen, ist die Einverständniserklärung notwendig und zu unterschreiben. Die Eigentümer werden dazu von der Telekom kontaktiert. (MK)

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