Nach Entlassung aus dem Klinikum Memmingen

Bereitschafts-Pflegefamilie übernimmt bis auf weiteres Betreuung von schwer misshandeltem Säugling

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Der knapp fünf Monate alte Säugling wurde mit massiven Verletzungen ins Klinikum Memmingen eingeliefert (Symbolfoto).

Im Fall des schwer misshandelten Säuglings vom 11./12. Januar 2020 (wir berichteten) informiert das Stadtjugendamt über folgenden Sachverhalt:

Das Kind wird voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche (KW 4) aus dem Memminger Klinikum entlassen. Im Einvernehmen mit der minderjährigen Mutter wird der Säugling bis auf weiteres in einer Bereitschafts-Pflegefamilie betreut. Rechtlich bleibt das Kind vorerst in der Obhut des Stadtjugendamts.

Zum Begriff „Bereitschafts-Pflegefamilie“: Eine Bereitschafts-Pflegefamilie springt spontan ein und übernimmt die Betreuung von Kindern/Jugendlichen auf begrenzte Zeit. (MK)

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