Die ältere Generation im Blick

Stadt Memmingen befragt Seniorinnen und Senioren

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In einer anonymen Befragung will die Stadt Memmingen mehr über Lebenssituation, Wünsche und Anregungen älterer Bürgerinnen und Bürger erfahren.

Memmingen - Rund 3.000 Memminger Bürgerinnen und Bürger ab 55 werden demnächst einen Brief der Stadt Memmingen in ihrem Briefkasten finden. Zur Fortschreibung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts führt die städtische Seniorenfachstelle gemeinsam mit dem BASIS-Institut aus Bamberg eine anonyme Bürgerbefragung durch.

Ziel der Befragung ist es, mehr über Lebenssituation, Wünsche und Anregungen älterer Bürgerinnen und Bürger zu erfahren. „Nehmen Sie sich bitte die Zeit und helfen Sie mit, unsere Stadt weiter fit für die Bedürfnisse der älteren Generation zu machen“, ermutigt Oberbürgermeister Manfred Schilder zur Teilnahme an der Befragung. „Die Umfrage ist uns sehr wichtig, damit Angebote gezielt auf die aktuellen und zu erwartenden Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt werden können“, betont Wolfgang Prokesch, Leiter der Seniorenfachstelle der Stadt Memmingen. „Wie verbringen Sie überwiegend Ihre (Frei-)Zeit?“, „Sind Sie mit dem Angebot an Einrichtungen des täglichen Bedarfs und der medizinischen Versorgung in Ihrer Nähe zufrieden?“ - Erfragt werden ausgeübte Freizeitaktivitäten oder wichtige Dienstleistungsangebote, die Wohnsituation oder die persönliche Mobilität. Auch soziale Kontakte, Gesundheitssituation und Zufriedenheit sind Gegenstand der Umfrage. 

Für Rückfragen steht Wolfgang Prokesch unter der Telefonnummer 08331/850-448 oder per E-Mail seniorenfachstelle@memmingen.de zur Verfügung. (MK)

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