Am Montag geht es los

Umbau nördlich des Autobahnkreuzes Memmingen

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Die A7 wird sechsspurig ausgebaut.

Memmingen - Das Autobahnkreuz Memmingen ist oft verkehrlich überlastet. Deswegen plant die Autobahndirektion Südbayern, Dienststelle Kempten, verschiedene sogenannte leistungssteigernde Maßnahmen im Vorfeld des späteren sechsstreifigen Ausbaus der A7 zwischen Memmingen und Illertissen.

Die ersten Arbeiten beginnen nun unmittelbar nördlich des Autobahnkreuzes an der A7. Konkret ist die Verlängerung und Erweiterung der Ein- und Ausfädelstreifen nördlich des Autobahnkreuzes und die Verlängerung des dritten Fahrstreifens in Fahrtrichtung Norden bis zur Illerbrücke Egelsee vorgesehen. 

In diesem Zusammenhang werden in diesem Abschnitt auch die Verkehrszeichenbrücken erneuert, die Entwässerung der Autobahn angepasst und ein Brückenbauwerk verbreitert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 27. August, mit der Einrichtung der Verkehrsführung für den Bau von Fundamenten im Mittelstreifen. Die Bauzeit ist bis Ende 2019 vorgesehen. 

Der Verkehr auf der A7 wird während der Bauzeit in einer Verkehrsführung unter Aufrechterhaltung von zwei Spuren in beide Fahrtrichtungen geführt. Alle Rampen des Autobahnkreuzes bleiben befahrbar. Da das Autobahnkreuz auch im Normalbetrieb bereits sehr hoch belastet ist, könne es laut Autobahndirektion durch die Einengung von Fahrstreifen dennoch zu Behinderungen des Verkehrsflusses kommen. (MK)

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