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Unterallgäu: In den Kliniken müssen FFP2-Masken getragen werden

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FFP2-Maske auf schwarzem Hintergrund
In den Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu gilt ab 20. Januar eine FFP2-Maskenpflicht. © Symbolfoto: Panthermedia/suman.ghoshbon

Unterallgäu – In den Kliniken des Klinikverbunds Allgäu, zu dem auch die Krankenhäuser in Mindelheim und Ottobeuren gehören, müssen ab Mittwoch, 20. Januar, FFP2-Masken getragen werden. Diese Regelung gilt für Besucher, Begleitpersonen und ambulante Patienten.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen. Hier reicht ein üblicher Mund-Nasen-Schutz.

„Das Tragen einer FFP2-Maske erhöht die Sicherheit nochmals, da die Übertragung durch Aerosole wirksam verhindert wird – und zwar für den Maskenträger wie für sein Gegenüber“, sagt dazu Dr. Peter Keith, Krankenhaushygieniker im Klinikverbund Allgäu.

Die Kliniken bitten ihre Besucher, sich weiterhin an die Besuchsbeschränkungen zu halten: Jeder Patient kann pro Tag nur einen Besucher empfangen. Den Kontaktbeschränkungen folgend, sollten Patienten nur von engen Angehörigen oder engen Bezugspersonen besucht werden.

Darüber hinaus können nur Personen die Kliniken betreten, die gesund sind und in den letzten Tagen keinen Kontakt zu Corona-Erkrankten oder-Infizierten hatten. Alle Besucher werden bei Betreten des Klinikgebäudes dazu befragt und namentlich registriert.

Weiter gelten folgende Regeln:

(MK)

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