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Wallensteinwoche in Memmingen war ein großer Erfolg

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Von: Rainer Becker

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Memmingen – Eigentlich hätte sie ja schon 2020 stattfinden sollen, musste aus bekannten Gründen aber verschoben werden. Jetzt war es endlich soweit: die Wallenstein-Festwoche in Memmingen hat stattgefunden. Und nach umfangreicher Vorbereitung, großer Vorfreude und Erwartungen kann der veranstaltende Fischertagsverein ein insgesamt positives Resümee ziehen.

Historische Nachstellung einer Schlacht
1 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
Ein buntes Treiben beherrschte die letzte Woche in Memmingen - jetzt ist die Wallenstein-Festwoche zu Ende gegangen.
2 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
Ein buntes Treiben beherrschte die letzte Woche in Memmingen - jetzt ist die Wallenstein-Festwoche zu Ende gegangen.
3 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
Ein buntes Treiben beherrschte die letzte Woche in Memmingen - jetzt ist die Wallenstein-Festwoche zu Ende gegangen.
4 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
Ein buntes Treiben beherrschte die letzte Woche in Memmingen - jetzt ist die Wallenstein-Festwoche zu Ende gegangen.
5 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
Ein buntes Treiben beherrschte die letzte Woche in Memmingen - jetzt ist die Wallenstein-Festwoche zu Ende gegangen.
6 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
Ein buntes Treiben beherrschte die letzte Woche in Memmingen - jetzt ist die Wallenstein-Festwoche zu Ende gegangen.
7 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
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8 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
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9 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
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11 / 30Mit dem Auszug Wallensteins, den am Sonntag rund 10.000 Besucher sahen, endete die Festwoche in Memmingen. In dieser Zeit wurden Einheimische und Gäste sehr authentisch in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückversetzt. © Rainer Becker
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Wie der Pressesprecher des ausrichtenden Fischtagvereins, Michael Geiger einschätzt, waren in der Wallensteinwoche wohl um die 50.000 Besucher bei den verschiedenen Veranstaltungen, etwa 10.000 Besucher sahen allein am Sonntag den Auszug der Wallensteintruppe mit dem Gefolge.

Nach einer abwechslungsreichen Woche gingen am Sonntag mit dem Auszug des Generalissimus die Veranstaltungen in Memmingen zu Ende. Den vielen Zuschauern und Gästen von nah und fern wurde nach dem beeindruckenden Einzug der riesigen Wallenstein-Truppen und ihrem Gefolge eine Woche lang viel Abwechslung und viel Interessantes geboten.

Schon der Tanz auf dem Kopfstein begeisterte die Zuschauer auf den Tribünen restlos. Es wurden Tanz – und Gesangeinlagen geboten, die nicht besser dargestellt werden können. Die vorwiegend jungen Menschen haben zweifelsfrei sehr viel trainiert, um mit teils akrobatischen Tänzen und Gesängen die Zuschauer zu unterhalten.

Auch der anschließende sternförmige Aufmarsch mit den verschiedenen Truppen sowie die mitgebrachten Fackeln war sehr beeindruckend. Hier gewann der Zuschauer auch ein Gefühl dafür, wie bedrohlich diese Aufmärsche auf die damals eher wenigen Memminger Bürger gewirkt haben müssen.

Spektakuläre Reiterspiele

Die Reiterspiele im Reichshain waren spektakulär. Es wurden Wettkämpfe aus der damaligen Zeit dargestellt, bei denen es der Geschichte nach um das Herz der schönen Sophie ging. Bei den anschließenden Vorführungen mit den Pferden der Magyaren und Kürisser wurden Feuer und Lichteffekte eingesetzt, die ihre Wirkung bei den Zuschauern nicht verfehlten. Die Beherrschung der Pferde mit gleichzeitiger Akrobatik mit Feuer und Lichteffekten ließen die Zuschauer oft nur überrascht und immer begeistert mitmachen. Wie es gewünscht war, honorierten diese die waghalsigen Vorführungen mit vielen Zurufen und „Handgeklapper“.

Auch der historische Markt mit den vielen Händlern und Schaustellern auf den verschiedenen Plätzen mit den vielen Angeboten an Kunst, Unterhaltung und mittelalterlichen Speisen und Getränken für Groß und Klein lockte immer wieder die Zuschauer auf die Märkte. Man konnte sich oft nicht sattsehen, weil immer wieder auch Neues zu entdecken war.

Beeindruckendes Lagerleben

Ein echter Besuchermagnet während der gesamten Woche war das Lagerleben. Sowohl im Reichshain wie auch an der Grimmelschanze gab es in der ganzen Wallenstein-Woche immer wieder etwas zu sehen und erleben. Die Darsteller waren auch immer gut gelaunt und offen für kurze Gespräche. Auch ließen sich die, wohl um die 4.500 Protagonisten, immer gerne dabei fotografieren, wie das Lagerleben um 1630 wohl stattgefunden hat.

Insgesamt, so Michael Geiger, lässt sich feststellen, dass die verschiedenen Angebote – Reiterturniere, Theater, Lagerspiele, historischer Markt und die Handwerkerdarbietungen und Tanzveranstaltungen ein voller Erfolg waren und bei bestem Wetter insgesamt eine Werbung für die nächste Wallensteinwoche war.

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