Zivile Videostreife mit mehreren Anzeigen

A96/A7: Autofahrer kassieren satte Strafen

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Telefonieren während der Autofahrt ohne Freisprecheinrichtung kann teuer werden (Symbolfoto).

Memmingen - Im Rahmen einer zivilen Videostreife der Autobahnpolizei wurden am gestrigen Nachmittag auf den Autobahnen A7 und A96 rund um Memmingen mehrere Verkehrsverstöße zur Anzeige gebracht.

So wurden beispielsweise drei Fahrzeugführer bei der Benutzung des Mobiltelefons gefilmt und mehrere Pkw-Fahrer auf Grund zu geringen Abstands beanstandet. Wird beim verbotenen Telefonieren noch lediglich ein Bußgeld von 100 Euro plus ein Punkt in der Verkehrssünderdatei fällig, so ist ein Abstandsverstoß meist deutlich teurer und führt nicht selten zu einem Fahrverbot. 

Spitzenreiter gestern war ein 49-jähriger Pkw-Fahrer, welcher statt des vorgeschriebenen halben Tachowertes lediglich einen Abstand von 2/10 eingehalten hatte. Dies führt nun zu einem Bußgeld von 240 Euro, sowie einem zweimonatigen Fahrverbot. (APS Memmingen)

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