250.000 Besucherin im Sebastian-Kneipp-Museum begrüßt

Irene Kastl aus Augsburg (mit Blumenstrauß) ist die 250.000 Besucherin des Sebastian-Kneipp-Museums in Bad Wörishofen. Glückwünsche überbrachten (v.l.) Stadtrat Alwin Götzfried (1. Vorsitzender des Förderkreises Sebastian-Kneipp-Museum), August Filser, stellvertretender Kurdirektor Werner Büchele, Erster Bürgermeister Klaus Holetschek, Kurdirektor Horst Graf und Mutter Priorin Johanna Lackmeier. Foto: wk

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lückwünsche an Irene Kastl aus Augsburg Bad Wörishofen (wk): In der vergangenen Woche konnten Bad Wörishofens Bürgermeister Klaus Holetschek, Stadtrat Alwin Götzfried, Kurdirektor Horst Graf, sein Stellvertreter Werner Büchele, der 1. Vorsitzende des Förderkreises Sebastian-Kneipp-Museum, August Filser, sowie die Hausherrin des Museums, Mutter Priorin Johanna Lackmeier, den 250.000 Gast seit der Eröffnung des Sebastian-Kneipp-Museums am 27. Juni 1986 begrüßen. Um 15.10 Uhr, kurz nach der Öffnung des Museums, war es soweit: Die Glückliche, Irene Kastl, ist ein Gast aus der Nachbarstadt Augsburg. Bad Wörishofens Bürgermeister Klaus Holetschek überreichte der völlig überraschten Irene Kastl den neuen Bildband über Bad Wörishofen von Vera Kloeter, Kurdirektor Horst Graf überreichte einen Blumenstrauß. Von August Filser erhielt Kastl außerdem das neue Buch über Dr. Alfred Baumgarten. Gefragt über Bad Wörishofen, erzählte Irene Kastl, dass sie zwar schon oft bei Tagesausflügen in Bad Wörishofen gewesen sei, aber diesmal mit einer Freundin zum ersten Mal zwölf Tage als Übernachtungsgast im Kneipp-Kurhaus St. Josef verbringe. Während ihres Aufenthaltes erhalte sie regelmäßig Kneippanwendungen, unternehme große Wanderungen und besuche gerne das Kurkonzert. Einkäufe in verschiedenen Geschäften durften natürlich auch nicht fehlen, so Kastl. Die sympathische Ehrenbesucherin versicherte, jetzt öfter nach Bad Wörishofen zu kommen. Auch die Stadt und die Kurverwaltungsverantwortlichen freuten sich über den 250.000 Besucher im Kneipp-Museum. Bei einer Öffnungszeit von jährlich zehn Monaten entspricht dies einem Besucheraufkommen von monatlich über 1.130 Besuchern. Eine enorme Anzahl für ein kleines Stadtmuseum, das damit Bayernweit bei vergleichbaren Museen sicherlich an der Spitze liegt.

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