Die Freien stehen zu Weirather

Freuten sich über 100 Prozent Zustimmung aus den eigenen Reihen: Hans-Joachim Weirather und seine Gattin Hermine bei der Nominierungsversammlung der Freien Wähler Unterallgäu in der vergangenen Woche. Foto: ags

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andrat erhält 100 Prozent Zustimmung bei der Nominierungsversammlung Unterkammlach/Unterallgäu (mg): Alle der rund 100 Wahlberechtigten gaben bei der Nominierungsversammlung der Freien Wähler Unterallgäu in der vergangenen Woche in Unterkammlach Hans-Joachim Weirather ihre Stimme. Damit steht nun auch formal fest, was schon vorher nicht wirklich in Frage stand: Der amtierende Landrat stellt sich bei den Wahlen am 22. April diesen Jahres wieder als Landkreischef zur Verfügung. Weirather hatte schon im Vorfeld bei zahlreichen Gelegenheiten und auch im Gespräch mit dem Wochen KURIER klar gemacht, dass er den Job an der Spitze des Landkreises gerne noch weiter machen möchte und deshalb auch bei den bevorstehenden Wahlen wieder für die Freien Wähler kandidiert. Dass auch seine Ehefrau Hermine gänzlich hinter ihm und dieser Entscheidung steht, war für ihn Grundvoraussetzung gewesen. So war sie auch bei der Nominierungsversammlung an seiner Seite. Dass er seine politische Linie halten werde und sich auch weiterhin mit aller Kraft für den Landkreis einsetze, das versprach Weirather bei der Versammlung. Vieles habe man in den letzten Jahren angestoßen, dies gelte es konsequent fortzuführen. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Arbeit bleiben - die Wiederwahl vorausgesetzt - Klimaschutz und Energiewende, die Sanierungen der Schulen, das Seniorenkonzept, die Zukunftssicherung der Kreiskliniken und die Attraktivitätssteigerung des Freizeitstandortes Unterallgäu. Desweiteren stünden Investitionen in die Infrastruktur an, der Strukturwandel in der Landwirtschaft und der Ausbau des Wirtschaftsstandortes. Wer mehr zum Programm Weirathers erfahren möchte, dem sei die soeben frei geschaltete Internetseite www.weirather-online.de oder auch www.wieder-weirather.de ans Herz gelegt.

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