Kreativ Workshop der Unterallgäuer Werkstätten

»Anders sein« ist ganz normal

+
Jugendliche, Workshop-Leiter und Veranstalter bei der After Work Party im Jugendcafé Frox.

Mindelheim: Durch die erfolgreiche Zusammen­arbeit zwischen der Volks­hochschule, den Unterall­gäuer Werkstätten (UAW) und dem Kreisjugendring fanden vor kurzem Kreativ-Workshops für alle interessierten Jugendlichen mit und ohne Behinderung in den Räumen der UAW statt.

Insgesamt 24 Teilnehmer konnten bei vier verschiedenen Work­shops ihr Wissen erlernen oder vertiefen. Daniela Weinberger zeigte den weiblichen Teil­nehmern Tipps und Tricks im Schminken und Styling. In der Schreinerei half Anton Martin seinen Interessierten beim An­fertigen von Holzschachteln mit persönlicher Gravur. Unter dem Motto »Geschüttelt oder Ge­rührt« leitete Florian Kastenmeier einen Kurs zum alk­oholfreien Cocktail-Mixen und beim Foto­grafie-Workshop mit Conny Klei­ner, Joseph Schafnitzl und Hans Kerler übten die Ju­gendlichen an ihren eigenen Ka­meras aus verschiedenen Per­spektiven zu fotografieren. Span­nend waren dabei vor allem Bil­der mitten in der Bewegung. Der angekündigte Trommel-Work­shop mit Joshua Babel musste leider ausfallen. Anschließend waren alle Teil­nehmer ins Jugendcafé Frox zur After Work Party eingeladen. Mit den erlernten Cocktails, gesponserten Häppchen und einer Dia­show von den Höhepunkten des produktiven Tages konnten die Jugendlichen den Abend ausklingen lassen.

von Sheila Hieber

Auch interessant

Meistgelesen

Blitzmarathon: Wo im Unterallgäu und in Memmingen ab Mittwoch kontrolliert wird
Blitzmarathon: Wo im Unterallgäu und in Memmingen ab Mittwoch kontrolliert wird
Markt Wald: Bürgermeister Wachler hat jetzt die Lizenz zum „Popeln“
Markt Wald: Bürgermeister Wachler hat jetzt die Lizenz zum „Popeln“
JWU-Fraktionschef im Kreistag: „Aktuell Jugendlicher sein? Lieber nicht“
JWU-Fraktionschef im Kreistag: „Aktuell Jugendlicher sein? Lieber nicht“
Unterallgäu: Corona-Fallzahlen jetzt nach einzelnen Gemeinden aufgeschlüsselt
Unterallgäu: Corona-Fallzahlen jetzt nach einzelnen Gemeinden aufgeschlüsselt

Kommentare