Debüt bei Kommunalwahlen

DIE LINKE stellt ihre Kandidaten für den Unterallgäuer Kreistag vor

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Unterallgäu – DIE LINKE hat ihr erstes Ziel erreicht. Sie wird bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr im gesamten Allgäu mit eigenen Kandidatenlisten antreten. Für alle vier Allgäuer Landkreise (Lindau, Oberallgäu, Unterallgäu, Ostallgäu) und die drei kreisfreien Städte (Kempten, Memmingen, Kaufbeuren) gehen insgesamt 62 Kandidaten an den Start.

Peter Höflinger, der Allgäuer CO-Kreischef: „Wir freuen uns riesig, dass DIE LINKE erstmals seit ihrem Bestehen im Allgäu an Kommunalwahlen teilnehmen wird.“ Auf den parteioffenen Listen werden viele parteilose Mitglieder aufgeboten. Aber auch Mitglieder anderer kleiner Parteien, wie der Piraten, finden sich dort. Ramona Goldhofer, die Co-Vorsitzende des Kreisverbandes dazu: „Alle sind sehr motiviert, in einem engagierten Wahlkampf die kommunalpolitischen Ziele unserer Partei deutlich zu machen.“ 

Als nächstes Ziel geben die Genossen aus, dass ab Mai 2020 in möglichst vielen kommunalen Gremien LINKE Mandatsträger die regionale Politik mitgestalten können. Peter Höflinger abschließend: „Nach dem Erreichen des Bundestagsmandates von Susanne ­Ferschl (Kaufbeuren) ist dies ein weiterer riesiger Entwicklungsschritt hin zu mehr sozialer, gerechter und ökologischer Politik im Allgäu.“

 Liste der Kreistagskandidaten Unterallgäu: 

1. Torsten Barth (Türkheim) 2. Hannelore Klug (Bad Wörishofen) 3. Darius Werny (Türkheim) 4. Melanie Lorek (Markt Rettenbach) 5. Heino Chichy (Kronburg-Illerbeuren) 6. Ines Lüders (Markt Rettenbach) 7. Udo Kaufmann (Westerheim)

wk

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