„Die Bilder kriegst du nicht mehr aus dem Kopf“

Mindelheims Polizeichef Gerhard Zielbauer verabschiedet sich in den Ruhestand

Gerhard Zielbauer Mindelheim Polizei
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Der Mindelheimer Polizeichef Gerhard Zielbauer geht am 17. Februar in den Ruhestand.
  • Marco Tobisch
    vonMarco Tobisch
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Mindelheim – Gerhard Zielbauer, seit 2011 Mindelheimer Polizeichef, hat am 17. Februar seinen letzten Arbeitstag. Dann verabschiedet er sich in den Ruhestand. Im Gespräch mit dem Wochen KURIER erzählt er von seinen Dienstjahren, von schrecklichen Bildern, die nach tödlichen Unfällen im Gedächtnis bleiben, von Schießereien, dem Streben nach Sicherheit und von seinem Job als Dozent und Prüfer.

Es sind Bilder, die bekommt der Inspektionsleiter nicht mehr aus seinem Kopf. Schreckliche Bilder voller Leid und Schmerz. Er erinnert sich an den tödlichen Autounfall bei Markt Rettenbach im November 2016, bei dem vier Teenager in den Tod gerissen wurden. Bei Nässe und mit überhöhter Geschwindigkeit prallten sie gegen einen Baum, wodurch das Auto in zwei Teile gerissen wurde. Keiner der Insassen überlebte. Die Bilder waren ebenso verstörend wie die eines tödlichen Unfalls an einem unbeschrankten Bahnübergang. Durch die tiefstehende Sonne sahen zwei junge Menschen den herannahenden Zug nicht und wurden von diesem erfasst. „Jeder einzelne Tote belastet einen massiv“, weiß Zielbauer, der nicht nur einmal den Angehörigen die Schreckensnachricht überbringen musste. Es entstehe viel Leid, wenn junge Leute aus dem Leben gerissen werden. „Da nagst du lange dran. Verarbeiten wird man so etwas nie ganz“, sagt der 61-Jährige und spricht dabei auch für seine Kollegen. 20 solcher Unfälle mit tödlichem Ausgang hat er in den zehn Jahren bei der Polizeiinspektion (PI) Mindelheim miterlebt. Vielleicht waren es auch mehr, er hat aufgehört zu zählen. Auch wenn er jetzt in den Ruhestand geht, aber „die Bilder kriegst du nicht mehr raus, die bleiben“.

Nach Suizid-Drohung: SEK stürmt Mindelheimer Wohnung

Um den Selbstmordversuch eines 38-Jährigen zu vereiteln, bekamen die hiesigen Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr Unterstützung vom SEK aus München. © Rizer
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Ebenfalls im Gedächtnis bleiben wird ihm die Schießerei in Westerheim, als ein 88-Jähriger seinen eigenen Sohn wegen eines langjährigen Streits erschossen hat. Oder das Ehedrama in Wiedergeltingen, wo Zielbauer als Einsatzleiter vor Ort war. Nachdem ein Mann auf seine Ehefrau geschossen hatte, wodurch diese schwer verletzt wurde, nahm er sich anschließend selbst das Leben. Erst letztes Jahr im Januar drohte ein Mann damit, sich in die Luft zu sprengen. Daraufhin musste das SEK anrücken und die Mindelheimer Altstadt evakuieren. Auch das erlebt man als Polizeichef nicht alle Tage.

Ferienanlage gepfändet

Seit 2011 ist Gerhard Zielbauer bei der Polizeiinspektion Mindelheim. 1979 kam er zur Polizei, hat davor eine Ausbildung zum Fernmeldetechniker gemacht. Zunächst war er 15 Jahre lang in München beim Landeskriminalamt für organisierte Kriminalität zuständig. 1997 wechselte er dann zum Polizeipräsidium nach Augsburg, blieb aber seinem Sachgebiet treu. Während seiner Zeit in München studierte Zielbauer nebenher noch BWL und VWL. Weil ihm das noch nicht reichte, legte er eine Weiterbildung zum Projektmanager oben drauf. Ihm liegt die Bildung junger Leute am Herzen, weshalb er Prüfer für Kommissare an der Fachhochschule ist. Auch jetzt in seinem Ruhestand will er weiterhin gerne sein Wissen an die jüngere Generation weitergeben und arbeitet als Dozent an der Fachhochschule und an der IHK Schwaben. „Das macht mir einfach brutal viel Spaß“, schwärmt er, vor allem, mit Jüngeren digital zu arbeiten, denn diese Generation würde „ganz anders ticken“.

2008 wurde Zielbauer Kommissariatsleiter im neuen Präsidium in Neu-Ulm. Auch hier war er für die organisierte Kriminalität zuständig, was aber auch seinem Studium in BWL geschuldet ist. Dadurch kennt er sich eben gut mit Zahlen aber auch mit Schwarzgeld aus. So hat er schon einige Vermögensabschöpfungen abgewickelt, unter anderem ein Flugzeug, einen Porsche und den Rohbau einer Ferienanlage in Teneriffa gepfändet. In Mindelheim erwarteten ihn 2011 aber neue Herausforderungen.

Den Neubau der Polizeiwache hat Gerhard Zielbauer in seiner Dienstzeit in Mindelheim ebenfalls miterlebt.

Seit seinem Dienstbeginn in Mindelheim hat Zielbauer einiges auf den Weg gebracht, wie 2013 die Einführung von Kontaktbeamten in den Gemeinden Kirchheim, Pfaffenhausen, Erkheim und Markt Rettenbach. Zudem findet Zielbauer, dass die Sicherheitswacht ein „hervorragendes Instrument“ geworden sei. Der Landkreis Unterallgäu gehöre zu den sichersten Landkreisen in der ganzen Bundesrepublik. Kein Wunder, immerhin hat die Polizeiinspektion Mindelheim eine erfreuliche Aufklärungsquote von fast 70 Prozent. „Das ist eine Teamleistung“, so Zielbauer. Vielleicht hängt auch dieses gute Ergebnis mit der Courage der Unterallgäuer zusammen. 2012 rief Zielbauer gemeinsam mit den Blaulichtorganisationen die MUT-Auszeichnung („Menschen und Taten“) ins Leben. Die Bürger sollen nicht wegsehen, sondern stattdessen helfen. So werden jedes Jahr Ersthelfer geehrt, die ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten, um ein anderes zu retten. Den Neubau der Polizeiinspektion Mindelheim im Jahr 2015 hat Zielbauer operativ begleitet. Den Stein für den Neubau ins Rollen gebracht hat aber ein ganz anderer, nämlich Staatsminister a.D. Franz Josef Pschierer. Auch Bürgermeister Dr. Stephan Winter und der ehemalige Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West Werner Strößner haben maßgeblich zum Neubau beigetragen.

Sicherheit ist oberstes Ziel

Zwei Leitsätze prägten die Laufbahn Zielbauers: „Sicherheit ist Lebensqualität“ und „Sicherheit ist keine Zahl, sondern ein andauernder Prozess“. Nur, wer sich in einer Region sicher fühlt, verspüre auch Lebensqualität. Zu Beginn seiner Amtszeit gab es in dem 500 Quadratkilometer großen und rund 50.000 Einwohner umfassenden Inspektionsbereich der PI Mindelheim vermehrt Fälle von Ruhestörungen und Sachbeschädigungen von öffentlichem Eigentum. Auch eine Einbruchserie konnte Zielbauer direkt am Anfang seiner Zeit in Mindelheim durch klassische Ermittlungsarbeit aufklären. Diese hätte sich übrigens im Laufe der Jahre massiv geändert. Heute greift man bei der Tätersuche viel mehr zum Mittel der EDV wie die Auswertung von Funkzellen oder den elektronischen Fingerabdruckvergleich. Eine besorgnis­erregende Entwicklung bemerkt Zielbauer dagegen bei den Angriffen gegenüber Polizeibeamten, die in den letzten Jahren zugenommen hätten. „Das geht gar nicht“, zeigt sich Zielbauer verständnislos. Das seien normale Staatsbürger, die ihren Dienst verrichten. 2020 hätten sich die Zahlen zwar halbiert, aber nur aus dem Grund, weil es kaum Veranstaltungen gab.

Zurück im 16. Jahrhundert: Umzug beim Frundsbergfest 2018 Teil 1

Mindelheim feiert derzeit sein Frundsbergfest. Die Geschichte der Stadt erwachte heute wieder beim beeindruckenden Umzug zum Leben. © Tobisch
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Das Highlight für ihn war in Mindelheim immer das Frundsbergfest, das er dreimal miterleben durfte. Dann strömen auf einmal 100.000 Leute in die fast 16.000 Einwohner große Stadt – „eine wirkliche Herausforderung“, die aber immer gut bewältigt wurde. Bei ihm steht die Sicherheit an oberster Stelle. Und diese könne nur durch die Zusammenarbeit mit den Gemeinden, den jeweiligen Bürgermeistern, dem Landratsamt, den Schulen, den Feuerwehren, dem BRK und den Maltesern gewährleistet werden. „Das ist eine gegenseitige, gewinnbringende Zusammenarbeit, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt war“, sagt Zielbauer. Und weiter: „Hervorheben muss man das tolle, professionelle und engagierte Team der Kollegen und Kolleginnen der PI Mindelheim. Denen gilt mein besonderer Dank.“ Nun sei es aber an der Zeit, Abschied von „den wunderbaren Menschen, dem anspruchsvollen Amt und der Presse“ zu nehmen. In seinem Ruhestand will er vor allem eines: Mal nichts tun und weiter unterrichten.

Julia Böcken

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