Impfungen gegen Coronavirus

Impfrekord: Fast 740.000 Dosen an einem Tag verabreicht

Impfung
+
Eine Pflegekraft wird im Rahmen der Mitarbeiter-Impfung in einem in Berlin gegen das Coronavirus.

«Das ist ein neuer Tagesrekord»: Laut Robert Koch-Institut sind an einem Tag rund 739.000 Vakzine verabreicht worden. So viel, wie nie zuvor in der Corona-Pandemie.

Berlin (dpa) - In Deutschland sind gestern so viele Corona-Impfdosen verabreicht worden wie an keinem Tag zuvor. Laut Robert Koch-Institut waren es rund 739.000 Impfungen nach 564.000 am Vortag.

«Das ist ein neuer Tagesrekord», teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf Twitter mit. Vor einer Woche waren es schon einmal 725.000 an einem Tag.

17,8 Prozent der Bevölkerung haben mindestens eine Impfung. In Bremen und im Saarland sind es mehr als 20 Prozent - in Hessen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern weniger als 17 Prozent. In der Altersgruppe 60+, die im Infektionsfall besonders von schweren Verläufen betroffen ist, liegen die Impfquoten je nach Land zwischen 33 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und knapp 50 Prozent in Bremen.

Spahn hatte zuvor betont, dass die Impffortschritte derzeit nicht groß genug seien, um die dritte Corona-Welle zu brechen.  

© dpa-infocom, dpa:210415-99-217202/2

Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz

Gesundheitsministerium zu Lieferungen im April an Länder und Praxen

Gesundheitsministerium zu Lieferprognosen für 2021

Impfdashboard

Link zu RKI-Tabelle zu Impfquoten

Paul-Ehrlich-Institut zu zugelassenen Impfstoffen

Auch interessant

Meistgelesen

Wahl-Ergebnisse in Wales: Sieg für Johnson und erste weibliche Konservative an der Macht
Wahl-Ergebnisse in Wales: Sieg für Johnson und erste weibliche Konservative an der Macht
Björn Höcke (AfD) mit Rekordergebnis in Thüringen - Frau, Kinder, Skandal-Aussagen
Björn Höcke (AfD) mit Rekordergebnis in Thüringen - Frau, Kinder, Skandal-Aussagen
Hass im Netz: Baerbock will ins Kanzleramt - und wird auch deshalb vermehrt Ziel von Attacken
Hass im Netz: Baerbock will ins Kanzleramt - und wird auch deshalb vermehrt Ziel von Attacken

Kommentare