Entlastung für die Eltern

Einschlafen garantiert: Elektrische Babyschaukeln im Test

Die meisten Babys mögen es, geschaukelt zu werden. Elektrische Wippen können das auch dann, wenn die Eltern müde sind – und obendrein noch einiges mehr.
+
Die meisten Babys mögen es, geschaukelt zu werden. Elektrische Wippen können das auch dann, wenn die Eltern müde sind – und obendrein noch einiges mehr.

Wenn das Baby wieder nur schwer in den Schlaf findet, sollten Eltern über die Anschaffung einer motorisierten Babywippe nachdenken. Diese sind praktisch und flexibel und können eine echte Hilfe sein – eine Wohltat für Kinder und Eltern gleichermaßen.

Ob man eine elektrische Babyschaukel möchte oder eine klassische bevorzugt, müssen Eltern jeweils selbst entscheiden. Allerdings haben die Wippen mit Elektromotor einige Vorzüge, die herkömmliche Schaukeln nicht bieten können. Welche das sind, unterscheidet sich von Modell zu Modell, und die Bandbreite dessen, was Babywippen können, ist groß.

Diese Vorteile haben elektrische Babyschaukeln

Manche können nur vor- und zurückwippen, einige von rechts nach links und vorn und hinten schaukeln. Andere besitzen eine zusätzliche Vibration. Die Intensität der Schaukel- oder Wippbewegungen können von sanft bis kräftig reguliert werden.

Die meisten Modelle können Geräusche oder Musik abspielen. An manche kann sogar ein externer Player angeschlossen werden, sodass während des Schaukelns die Lieblingsmusik des Babys abgespielt werden kann. Die Klangqualität variiert allerdings stark, von blechern lieblich ist alles dabei. Es gibt auch Wippen, die mit dem Smartphone gesteuert werden können.

Manche Babyschaukeln werden über einen Netzanschluss, andere über Batterien betrieben. Am praktischsten ist aber, wenn sie sowohl mit Batterien als auch am Stromnetz laufen – für den Fall, dass man mal keine Batterien zur Hand hat und das Baby dennoch geschaukelt werden möchte.

Babyschaukeln haben eine Gewichtsgrenze, die im Schnitt bei etwa neun Kilo liegt. Wird diese überschritten, bewegt sich die Wippe nur noch langsam oder gar nicht mehr. Sobald die Babys selbstständig sitzen können (6. bis 8. Lebensmonat), sollte keine elektrische Babyschaukel mehr benutzt werden. Das macht die Wippen nicht sehr langlebig.

Elektrische Babyschaukeln im Test

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 13 elektrische Babyschaukeln getestet. Die beste im Test war die Joie Serina 2 in 1. Sie ist leise, kann vibrieren und schaukeln und bietet kleine Plüschtiere zum Spielen fürs Kind. Vor allem kann die Joie Serina auch als stromlose Babywippe verwendet werden, was sie perfekt für Reisen macht.

Eine weitere Empfehlung ist die 4moms Rockaroo Babywippe. Sie überzeugt mit einem modernen Design und lässt sich leicht und schnell aufbauen. Mithilfe externer Datenträger oder das Smartphone kann die Lieblingsmusik des Kindes über die Wippe abgespielt werden. Die Eigengeräusche der Wippe wirken zusätzlich einschläfernd. Mit rund 150 Euro ist sie allerdings relativ teuer.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar.
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

Auch interessant

Kommentare