Staubsaugen an schwer erreichbaren Stellen

Kleine Haushaltshelfer: Handstaubsauger im Test

Handstaubsauger im Test
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Praktisch: Handstaubsauger sind schnell einsatzbereit.

Manchmal braucht man ihn einfach: den Handstaubsauger. Egal, ob man mal etwas vom Tisch, der Couch oder einer engen Stelle saugen möchte, an solchen Orten will man nicht unbedingt mit dem großen Staubsauger hantieren.

Ein Handstaubsauger eignet sich vor allem für die kurzen Notfälle: ein wenig Dreck von den Schuhen, ein Fellbüschel der Katze, man hat etwas in der Küche fallen lassen und verstreut. Für diese Situationen will man nicht immer extra das große Gerät aus dem Schrank holen müssen.

Handstaubsauger sind vor allem durch ihre schnelle Einsatzbereitschaft so beliebt. Fürs Auto eignen sich die kleinen Helfer besonders gut, da es hier viele verwinkelte Stellen gibt. Die kleinen Sauger kosten nicht viel und nehmen wenig Platz weg – und sie sind immer noch effektiver und schneller als Kehrschaufel und Handbesen.

Tatsächlich sind die kleinen Geräte aber oft lauter als große Staubsauger. Auch ein störender Pfeifton wird die Arbeit mit den Modellen häufig begleiten. Durch die kompakte Bauform ist kein Platz für Geräuschdämmung – und die hohen Drehzahlen sind leider nötig.

Handstaubsauger im Test: Diese haben überzeugt

Die Testredakteure von AllesBeste haben in Zusammenarbeit mit der Redaktion zehn neue Handstaubsauger getestet. Der beste ist der Black+Decker Dustbuster BHHV520JF, der eine sehr gute Saugleistung, eine Akkuanzeige und eine ausziehbare Fugendüse mitbringt. Auch das einfache Entleeren und die lange Akkulaufzeit haben überzeugt.

Der Einhell TE-VC 19 Li-Solo saugt sogar noch etwas besser, allerdings ist er auch recht schwer. Er eignet sich besonders gut für die Werkstatt und punktet mit einer kurzen Ladezeit und Akkulaufzeit.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Handstaubsauger-Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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