Frittieren in gesund?

Weniger Fett: Heißluftfritteusen im Test

Mit einer Heißluftfritteuse spart man sich eine Menge Fett. Aber überzeugen die Ergebnisse?
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Mit einer Heißluftfritteuse spart man sich eine Menge Fett. Aber überzeugen die Ergebnisse?

Pommes mit weniger Öl zubereiten – das ist der neue Trend schlechthin, wenn es um heimische Pommesproduktion und gesunde Ernährung geht. Heißluftfritteusen verwenden nur wenig bis gar kein Fett. Doch wie geht das? Und schmecken die Pommes dann noch?

In einer Heißluftfritteuse werden Gerichte nur durch einen Strom heißer Luft zubereitet. Es handelt sich sozusagen um einen kleinen Umluftbackofen. Der Vorteil gegenüber einem normalen Ofen ist der kleinere, geschlossene Garraum – das bewirkt eine höhere übertragene Wärmeleistung und kommt dem Frittieren am nächsten.

Der große Vorteil von Heißluftfritteusen ist neben dem gesundheitlichen Aspekt, dass man sich das Hantieren mit großen Mengen Öl ersparen kann. Bei einer normalen Fritteuse muss literweise Fett erhitzt werden, das danach auch wieder entsorgt werden will. Auch die Verbrennungsgefahr fällt weg.

In puncto Geruchsbildung gewinnt ebenfalls die Heißluftfritteuse gegen die herkömmliche Fritteuse. Und die Reinigung ist oft auch denkbar einfach – viele Bauteile können heute einfach in die Spülmaschine.

Anders sieht es beim Elefanten im Raum aus: dem Geschmack. Fett ist ein Geschmacksträger. Ohne Fett schmecken die Pommes nicht so gut wie mit – das lässt sich nicht ändern. Man kann die Pommes jedoch vorher in Öl schwenken oder Tiefkühlprodukte zur Hand nehmen, die schon vorfrittiert sind. Das ist immer noch um einiges kalorienärmer als die Lebensmittel vollständig im Fett schwimmen zu lassen.

Heißluftfritteusen im Test: Welche ist der Gewinner?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 17 Heißluftfritteusen getestet. Testsieger wurde die Tefal Actifry 2in1, die vor allem mit ihrer einfachen Handhabung und der tollen Verarbeitung punkten konnte. Auch die vielen mitgelieferten Rezepte sind ein schöner Bonus.

Die Philips HD9860/90 Airfryer XXL kostet zwar einiges mehr, kann aber mit viel Fassungsvermögen, einer intuitiven Bedienung und der hochwertigen Qualität überzeugen. Die Rezepte-App rundet das moderne Gesamtpaket ab.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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