Gebühren von Banken

Kleingeld aufs Konto einzahlen? Sparer aufgepasst - es könnte teuer werden

Kleingeld gesammelt? Nicht überall können Síe so viele Münzen kostenlos einbezahlen.
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Kleingeld gesammelt? Nicht überall können Síe so viele Münzen kostenlos einbezahlen.

Das gesammelte Kleingeld bei der Bank einzuzahlen, ist manchmal teurer als gedacht. Denn immer mehr Banken erheben fürs Einzahlen Gebühren.

  • Wer mehr als 50 Münzen bei der Bank einzahlen will, kann das nicht überall kostenlos.
  • Es gibt Unterschiede bei Banken und Filialen.
  • Bei manchen Banken ist der Service noch kostenlos.

Sie wollen mehr als 50 Münzen bei der Bank einzahlen? Achten Sie auf die Gebühren

Wer daheim sein Sparschwein* geschlachtet hat - oder ganz einfach so viele Münzen daheim angehäuft - und das Bargeld bei der Bank einzahlen will, kann das nicht überall kostenlos. Denn immer mehr Banken erheben für den Service Gebühren, um die Kosten für diesen Dienst zu decken. Es geht zum Beispiel darum, das Geld* zu zählen, zu rollieren und aufs Konto einzuzahlen - was die Banken Zeit kostet, wie der Business Insider berichtet.

Und dafür wiederum müssen viele Kunden je nach Bank auch mal etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn sie mehr als 50 Münzen auf das Konto einzahlen. Deshalb ein Tipp gleich vorneweg: Bis zu 50 Münzen können Sie sich von Ihrer Hausbank kostenfrei wechseln lassen oder auf Ihr Girokonto einzahlen, wie das Portal "Wissenswelt" berichtet.

Ansonsten sollte man aber achtsam sein, heißt es in einem Bericht auf Businessinsider.de zu den möglichen Gebühren. Dem Bericht zufolge agieren Sparkassen-Filialen "weitgehend unabhängig voneinander". So könne es passieren, dass je nach Filiale auch mal zehn statt wie woanders fünf Euro fällig seien - und dass Kosten eben zusätzlich entstehen können, wenn man nicht bei der Hausbank einzahlt.

Lesen Sie hier: Sparer aufgepasst: So viele Banken zahlen keine Zinsen mehr - sogar Negativzinsen?

Kleingeld einzahlen - welche Banken Gebühren erheben und wo es kostenlos ist

Für alle, die konkret wissen wollen, wieviel sie fürs Einbezahlen ihrer Münzen bei welchen Banken aufwenden müssen, bietet das Portal "Wissenswelt" einen guten Überblick:

Bei welchen Banken Gebühren anfallen - und wo nicht. Gemeint ist der Betrag für die Einzahlung von mehr als 50 Münzen.

In dem Bericht von "Wissenswelt" heißt es unter anderem: "Zum Beispiel müssen Kunden der Sparkasse eine Gebühr von 5,00 € bis 10,00 € entrichten, wenn sie mehr als 50 Münzen auf ihr Girokonto einzahlen oder wechseln wollen." Im Vergleich dazu könnten zum Beispiel Kunden der Postbank auch größere Mengen an Kleingeld absolut kostenlos einzahlen und umtauschen. Auch dieser Tipps ist also äußerst hilfreich: Bei einigen Banken gibt es die Leistung ohne Gebühr.  

Sich die Gebühren fürs Einzahlen von dem Bargeld sparen könne man zudem, wie das Portal zudem berichtet, indem man ein kostenloses Konto bei der Comdirect anlegt und dort in den Filialen die Münzautomaten nutzt. Keine Annahme von Kleingeld ist dem Portal zufolge hingegen bei der InG DiBA, DKB, Norisbank, N26, Consorsbank und Netbank möglich.

Nicht nur beim Münzgeld sollten Verbraucher genauer hinschauen - was viele nicht wissen: Auch beim Bezahlen mit der Giro- oder Kreditkarte in den Geschäften erheben manche Banken eine Gebühr - manche sogar bis zu 70 Cent, wie das Verbraucherportal "biallo.de" berichtet hatte.

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ahu

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Tipp Nummer Eins: Wer reich sein will, muss hart arbeiten - daran geht kein Weg vorbei. Doch das allein reicht nicht. Sie müssen auch klug taktieren und darauf bedacht sein, es zu vermehren. Doch im Angestelltenverhältnis wird Ihnen das kaum glücken, meint Selfmade-Millionär Steve Siebold. Am besten gelingt es, wenn Sie sich selbstständig machen - und viele verschiedene Geldquellen auftun. © Pixabay
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Tipp Nummer Zwei: Wer zudem viel arbeitet und fest spart, vergisst eine weitere wichtige Komponente: das Geld auch klug zu investieren. Es bringt nichts Ihr sauer Verdientes zu horten - Sie müssen auch etwas wagen und Ihr Geld in Aktien oder andere lukrative Investments anlegen. So können Sie ganz nebenbei bequem Ihr Geld für sich arbeiten lassen - und am Ende noch mehr sparen. © Pixabay
Wer eine Gehaltserhöhung erhält oder die Karriereleiter aufsteigt, kommt schnell in Versuchung, auch seinen Lebensstil nach oben zu schrauben. Doch genau das führt dazu, dass Sie niemals reich werden. "Ich habe mir meine erste Luxusuhr oder mein erstes Luxusauto erst dann zugelegt, als sich meine Geschäfte und Investments als sichere Einkommensquellen herausstellten", sagt auch der Selfmade-Millionär Grant Cardone. Wer stattdessen sparsam lebt, obwohl er mehr Geld hat, der kann in Fünf-Jahres-Schritten sein Vermögen exponentiell vervielfachen.
Tipp Nummer Drei: Wer eine Gehaltserhöhung erhält oder die Karriereleiter hinaufsteigt, kommt schnell in Versuchung, auch seinen Lebensstil nach oben zu schrauben. Doch genau das führt dazu, dass Sie niemals reich werden. "Ich habe mir meine erste Luxusuhr oder mein erstes Luxusauto erst dann zugelegt, als sich meine Geschäfte und Investments als sichere Einkommensquellen herausstellten", sagt auch der Selfmade-Millionär Grant Cardone. Wer stattdessen sparsam lebt, obwohl er mehr Geld hat, der kann in Fünf-Jahres-Schritten sein Vermögen exponentiell vervielfachen. © Pixabay
Tipp Nummer Vier: Wer keine Risiken eingeht, der wird auch nicht Millionär. Selbstständig arbeiten, Geld investieren und ein unerschütterlicher Glaube an sich selbst - für viele hört sich das anstrengend an. Doch wer Millionär werden möchte, muss sich auch in unsichere und unbequeme Gewässer wagen, um seinen Traum verwirklichen zu können. Wer erfolgreich sein möchte, muss seine Ängste überwinden und - wohl kalkulierte - Wagnisse eingehen, sagt auch US-Investmentgröße Warren Buffett. Das sei das Geheimrezept: Eine Prise Abenteuer und gleichzeitig langfristiges Vorausschauen.
Tipp Nummer Vier: Wer keine Risiken eingeht, der wird auch nicht Millionär. Selbstständig arbeiten, Geld investieren und ein unerschütterlicher Glaube an sich selbst - für viele hört sich das anstrengend an. Doch wer Millionär werden möchte, muss sich auch in unsichere und unbequeme Gewässer wagen, um seinen Traum verwirklichen zu können. Wer erfolgreich sein möchte, muss seine Ängste überwinden und - wohl kalkulierte - Wagnisse eingehen, sagt auch US-Investmentgröße Warren Buffett. Das sei das Geheimrezept: Eine Prise Abenteuer und gleichzeitig langfristiges Vorausschauen. © picture alliance / dpa / Larry W. Smith
Tipp Nummer Fünf: Wer für seine Arbeit brennt, der schafft es auch in die oberen Zehntausend. Sie haben zum Beispiel eine geniale Idee für ein Startup? Dann klügeln Sie ein handfestes Konzept aus und suchen Sie Investoren. Wer seine Leidenschaft benennen und verfolgen kann, der wird auch erfolgreich. Das weiß auch Selfmade-Millionär T. Harv Eker: "Der Hauptgrund, warum viele Leute nicht das bekommen, was sie wollen, ist, dass sie es gar nicht wissen. Reiche dagegen wissen genau, dass sie reich werden wollen." Anstatt sich also den Gegebenheiten oder gar dem Wunsch der Eltern zu fügen, sollten Sie Ihren eigenen Traum verwirklichen.
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