Spielerisch radeln lernen

Für kleine Entdecker: Laufräder im Test

Laufräder sind eine gute Möglichkeit, Kinder auf das Fahrradfahren vorzubereiten.
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Laufräder sind eine gute Möglichkeit, Kinder auf das Fahrradfahren vorzubereiten.

Kinder wollen die Welt entdecken – am liebsten nicht nur zu Fuß. Da Fahrradfahren für den Nachwuchs im Kindergartenalter oft noch zu schwierig ist, empfiehlt sich zunächst ein Zwischenschritt: das Laufrad.

Laufräder sind für Kinder eine abwechslungsreiche und vor allem selbständige Art der Fortbewegung. Es ist für die Kleinen schön, nicht mehr auf einen Kinderwagen angewiesen zu sein oder ständig an der Hand von Papa und Mama laufen zu müssen. Selbst mit dem Laufrad zu fahren macht nicht nur viel Spaß, sondern schult auch einige wichtige Fähigkeiten.

Kinder bekommen so ein Gefühl für Geschwindigkeiten und lernen, Arme und Beine zu koordinieren. Aber das wichtigste: Das Laufrad trainiert den Gleichgewichtssinn – damit ist es die perfekte Hinführung zum Fahrradfahren. Musste der Nachwuchs früher noch auf Fahrrädern mit wackeligen Stützrädern üben, funktioniert das auf einem Laufrad nun viel einfacher und spielerischer.

Sicherheit geht bei Laufrädern vor

Im Vergleich zum Fahrrad mit Stützrädern ist das Laufrad außerdem um einiges sicherer. Aber auch hier gilt: Unfälle sind nie ganz auszuschließen. Deshalb sollten Eltern ein paar Dinge beachten, bevor sie ihren Nachwuchs das erste Mal fahren lassen.

Zunächst sollte man sein Kind nicht übereilt auf das Laufrad setzen – in der Regel sind Kinder ab etwa zwei Jahren bereit dafür. Das hängt aber auch davon ab, wie sicher sie schon alleine laufen können. Gerade bei ganz jungen und kleinen Fahrern sollten Eltern anfangs noch Hilfestellung geben, vor allem weil viele Einsteiger-Laufräder über keine Bremsen verfügen. Die Hände von einem Zweijährigen wären nämlich ohnehin noch zu klein, um gleichzeitig lenken und bremsen zu können.

Schließlich gilt natürlich – wie auf allen anderen Gefährten auch – Helm auf!

Laufräder im Test: Welches ist der Gewinner?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 29 Laufräder getestet. Der aktuelle Testsieger ist das Puky LR M. Für einen fairen Preis bekommt man ein schön verarbeitetes und robustes Laufrad, das dem Nachwuchs viel Spaß bereiten wird. Es kommt ohne Bremsen aus und eignet sich besonders gut für Kinder, die das Laufradfahren gerade erst lernen, kann aber auch über mehrere Jahre ein treuer Begleiter sein, da Sattel und Lenker höhenverstellbar sind.

Eine tolle Alternative stellt das Woom 1 dar. Von seiner Bauweise her ist es perfekt an die Bedürfnisse der Kinder angepasst, besonders der leichte Rahmen wusste zu überzeugen. Eine Hinterradbremse und ein schön breiter Lenker garantieren großen Fahrspaß.

Mehr Informationen sowie weitere, interessante Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test bei AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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