Glück im Unglück

Haushälterin kauft Lottoschein mit letzten Ersparnissen - dann passiert Erstaunliches

Eine Frau verlor ihren Job - und hatte wenigstens beim Lottospielen Glück.
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Eine Frau verlor ihren Job - und hatte wenigstens beim Lottospielen Glück.

Ein Frau hatte großes Pech und verlor ihren Job in der Coronakrise. Sie hatte nur noch wenige Münzen im Geldbeutel.

  • Ein Frau hatte großes Pech und verlor ihren Job in der Coronakrise.
  • Aber beim Lottospielen hatte sie Glück.
  • Sie tippte fünf Richtige - vorher hatte sie noch nie etwas gewonnen.

Frau verliert Job und gewinnt im Lotto

Eine Frau aus Abu Dhabi hat im Lotto* umgerechnet etwa 80.000 Euro gewonnen. Das Geld konnte sie gut gebrauchen - denn die Frau war kurz zuvor aus ihrem Job entlassen worden - mitten in der Coronakrise, wie "DerWesten.de" unter Berufung auf das Portal "Trendz PH" berichtet.

Demnach war die Frau vor sieben Jahren von den Philippinen nach Abu Dhabi gezogen. Zuerst habe sie als Haushälterin gearbeitet, und später beaufsichtigte sie Schulbusse. Mit dem Geld habe sie ihren Mann und ihre drei Kinder auf den Philippinnen unterstützt. Umso verzweifelter stand sie nun da, weil sie ohne ihren Job seit Wochen kein Geld* mehr bekam.

Lesen Sie hier: Paar gewinnt 123 Millionen Euro im Lotto - verweigert dem Sohn aber Herzenswunsch.

Noch zwölf Euro im Geldbeutel - Frau kaufte einen Lottoschein

Von ihren letzten Ersparnissen - in ihrem Geldbeutel habe sie gerade mal noch zwölf Euro gehabt - kaufte die Frau einen Lottoschein, schildern die Berichte die schicksalhafte Geschichte. Dabei habe sie schon vier Jahre lang Lotto gespielt, aber nie etwas gewonnen.

Diesmal hatte sie Glück - und tippte demnach auf fünf von sechs richtigen Zahlen. Zwar habe sie sich den Hauptgewinn mit zwei anderen Lotto-Spielern teilen müssen, wie es heißt - doch umgerechnet waren es immer noch rund 80.000 Euro. Ob die Frau auch wieder einen Job gefunden hat, stand in den Berichten nicht.

Lesen Sie zudem: Frau gewinnt fast fünf Millionen im Lotto - es endet tragisch.

Lotto wie ein Weihnachtswunder für Britin, die Mutter verloren hatte

Wie ein Wunder muss sich der Lotto-Gewinn auch für eine Britin angefühlt haben, die um ihre tote Mutter trauerte. Die 55-Jährige musste Weihnachten zum ersten Mal ohne Mutter feiern, wie das britische Online-Portal Mirror berichtete. Es ging kein Tag vorbei, an dem sie sie nicht vermisste. Um sich selbst etwas Gutes zu tun, hatte sich die Britin ein paar Lottoscheine gegönnt. Diese steckte sie in eine Geldbörse, die ihrer Mutter einst gehörte. Erst am zweiten Weihnachtsfeiertag erinnerte sich die Frau wieder an die Lose und löste sie ein. Überrascht stellte sie fest, dass sie eine Million Euro im Lotto gewonnen hatte. Die Frau war überzeugt davon, dass wohl ihre Mutter hinter dem Weihnachtswunder steckt und "ein wenig Weihnachtsmagie gestreut hat", zu einer Zeit, in der sie es wirklich dringend brauchte. 

Auch interessant: Mann kassiert bei Lotto zweimal die Million - wegen dieses "Fehlers"

ahu

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung. © pixabay
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein. © pixabay
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire. © pixabay
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert. © pixabay
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc.
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc. © pixabay
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden.
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden. © pixabay

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