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Studie enthüllt Überraschendes über Sparer - darum ist sie aber mit Vorsicht zu genießen

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Wie treffen Sparer ihre Entscheidungen?

Forscher haben untersucht, auf welcher Grundlage manche Menschen Geld sparen und wie sie Entscheidungen treffen. Das Ergebnis widerspricht bisherigen Annahmen.

Sparer grübeln lange darüber nach, ob Sie Geld zur Seite legen oder ausgeben sollen. Diese Annahme ist weitverbreitet. Wie Sparer aber wirklich entscheiden, hat eine aktuelle Studie von US-Forschern untersucht.

Sparer entscheiden sich schneller als Nicht-Sparer

Wie das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, überraschte das Ergebnis. Denn bisherige Vorstellungen über Sparer wurden widerlegt. Sie denken nicht lange über Vor- und Nachteile nach.

Die Teilnehmer wurden vor unterschiedliche Entscheidungsszenarien gestellt, in denen sie entweder sofort Geld bekommen hätten oder nach einer Wartezeit eine größere Summe. Dabei wichen Wartezeit und Geldsumme immer wieder ab. Die Forscher stellten am Ende fest, dass Sparer sich schneller für die höhere Summe entschieden und gerne länger darauf warten.

Bislang ging man davon aus, dass sich Sparer länger Zeit lassen und gründlich Informationen verarbeiten. Zudem zeige die Studie, dass die Höhe der Summe wichtiger für ihre Entscheidung war als andere Faktoren wie Wartezeiten.

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Studie mit Vorsicht genießen

Allerdings sollte die Studie kritisch gesehen werden. Untersucht wurden laut Spiegel nämlich nur 217 ausschließlich junge Menschen. Damit ist die Gruppe nicht repräsentativ. Es soll auch nicht geprüft worden sein, ob die Teilnehmer auch im wahren Leben zu den Sparern gehören.

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