Brot ist nicht gleich Brot

Tipps zum Frühstück: Toaster im Test

Ob herzhaft oder süß: Für viele gehören Toasts zum Frühstücksritual wie der morgendliche Kaffee. Zentral wichtig für einen guten Toast ist eine gleichmäßige Röstung – doch das bekommen nicht alle Toaster gleich gut hin. Die Redaktion hat 39 Geräte getestet.

Ein Toaster ist ein einfaches Gerät, möchte man meinen. Tatsächlich gibt es aber einige Unterschiede zwischen den bekannten Brotröstern. Diese beginnen schon bei der Bauform, denn ob es ein Modell mit Einzel-, Doppel- oder Vierfachschlitz sein soll, kommt auf die Menge hungriger Mägen am Morgen an – und an den persönlichen Anspruch an eine gleichmäßige Bräunung.

Einreihige Modelle bei Toastern meist im Vorteil

Weil Toaster konstruktionsbedingt bei den innenliegenden Wänden etwas heißer sind als an den weiter außen gelegenen, sind einreihige Modelle meist im Vorteil. Darüber hinaus spielt die Länge der Schlitze eine Rolle für die Nutzbarkeit, denn in Langschlitz-Toaster passen auch normale Brotscheiben.

Der Preis eines Toasters ist für die Qualität eines Toasts hingegen nicht relevant – auch im unteren Segment gibt es sehr gute Modelle. Das geht aus den Erkenntnissen der Tester hervor, die ganze 38 Toaster getestet haben.

Toaster im Test: Unser Fazit

AllesBeste prüfte in Zusammenarbeit mit der Redaktion die Geräte anhand verschiedener Kriterien, wie Geschwindigkeit, Bräunungsergebnis, Gleichmäßigkeit und Auftauverhalten. Am Ende legten sich die Tester auf den Krups KH442 als besten Toaster fest. Es handelt sich um einen klassischen Doppelschlitz-Toaster, der im Test vor allem durch seine sehr gleichmäßige Bräunung positiv auffiel. Außerdem lobten die Tester die Verarbeitungsqualität und das isolierte Gehäuse.

Wer ein Langschlitz-Modell bevorzugt, findet im Severin AT 2509 ein gutes Exemplar. Nach Ansicht der Tester macht er nicht nur guten Toast, auch Brötchen gelingen ihm dank des integrierten Backaufsatzes. Das Gerät gibt es als Severin AT 2515 auch als Einzelschlitz-Variante.

Mehr Informationen zu Toastern und weitere Empfehlungen finden Sie im Toaster-Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
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Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

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