Filmen aus dem Himmel

Für imposante Luftaufnahmen: Video-Drohnen im Test

Mit einer Drohne gelingen atemberaubende Luftaufnahmen. Das Testportal AllesBeste hat 15 Modelle getestet.
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Mit einer Drohne gelingen atemberaubende Luftaufnahmen. Das Testportal AllesBeste hat 15 Modelle getestet.

Wer davon träumt, atemberaubende Luftaufnahmen zu filmen, sollte über die Anschaffung einer Videodrohne nachdenken. Diese bieten für Privatanwender vollkommen neue und kreative Möglichkeiten, Foto- und Filmmaterial zu produzieren. Sie eignen sich dabei auch für Anfänger, stehen eigenständig in der Luft und kehren automatisch zum Nutzer zurück, wenn der Akku leer ist.

Anfänger sollten sich bei Anschaffung einer Drohne erstmal mit dem Fluggerät vertraut machen. Ein ausgiebiges Trainieren mit der Steuerung auf einer großen, hindernisfreien Fläche sowie das Üben des spiegelverkehrten Denkens sind wichtig. Dabei sollten verschiedene Flug-Situationen getestet werden: Wie reagiert sie auf Windverhältnisse? Wie ruhig steht sie in der Luft? Reagiert der Coming-Home-Modus? Was passiert bei Abbrechen der Signalverbindung?

Die aktuelle Drohnenverordnung von 2017 macht es Hobbyfilmern schwer. Ab einem Drohnen-Gewicht von 250 Gramm muss eine feuerfeste Plakette mit Name und Anschrift angebracht werden. Übersteigt das Gewicht der Drohne 2.000 Gramm, muss eine Prüfung des Bundesamtes für Luftfahrt absolviert werden, in der man nachweisen muss, dass die Drohne sicher beherrscht wird. Werden mehr als 5.000 Gramm auf die Waage gebracht, ist eine zusätzliche Aufstiegserlaubnis der Landesluftfahrtbehörde nötig.

Generell ist das Fliegen der Drohne über Privatgrundstücken verboten. Abseits von Modellflugplätzen besteht eine Höhenbegrenzung von 100 Metern. Ebenso ist das Aufsteigen in der Nähe von Flughäfen, Einsatzorten von Rettungskräften und der Polizei, Verfassungsorganen, Naturschutzgebieten, Krankenhäusern, Bahngleisen, Autobahnen, Industrieanlagen sowie Menschenansammlungen verboten. Es gibt im Internet allerdings die Möglichkeit drohnentaugliche Fluggebiete vorab zu lokalisieren.

Drohnen müssen grundsätzlich immer auf Sicht geflogen werden, das heißt, wenn die Drohne den Sichtbereich des Anwenders verlässt, muss der Rückflug angetreten werden. Allgemein empfiehlt sich das Fliegen in der freien Natur. 

Video-Drohnen im Test: Das ist der Sieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 15 Video-Drohnen getestet. Der Testsieger ist die DJI Mavic 2 Zoom. Sie ist eigenstabil, weicht Hindernissen automatisch aus und besitzt ein präzises Flugverhalten. Durch ihren exzellenten Bedienkomfort und ihre erstklassigen Foto- und Filmergebnisse lässt sie kaum Wünsche offen. Die neue Zoom-Funktion bringt noch mehr Abwechslung beim Filmen.

Eine weitere Empfehlung der Testredaktion ist die DJI Phantom 4 Pro. Ihr Flugverhalten ist eigenstabil und gutmütig. Das Crash-Risiko wird durch diverse Sensoren, die zuverlässig Hindernisse erkennen, enorm reduziert. Die einfache Bedienung und die sehr gute Foto- und Videoqualität überzeugen.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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