Neue Trend-Knolle

Yacon in der Küche: So gesund und kalorienarm ist das Inka-Superfood

Zu sehen ist ein Korb in dem gelbliche, getrocknete Scheiben der Yacon-Knolle liegen.
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Getrocknete Yacon-Wurzelscheiben lassen sich gut als Chips-Ersatz nutzen (Symbolbild).

Die Yacon-Knolle ist schon Jahrtausende alt, doch hierzulande noch recht unbekannt. Dabei ist sie sehr gesund und lässt sich auch in Deutschland anbauen.

Mainz – Gartenfreund, die auf der Suche nach neuen Küchen-Trends sind, freuen sich. Denn mit der Yacon-Knolle kommt eine eigentlich sehr alte, doch für uns neue Gemüseknolle auf den Markt. Die südamerikanische Pflanze ist gesund und es braucht keinen langen Transportweg von Südamerika nach Deutschland. Denn die Yacon-Pflanze wächst auch in hiesigen klimatischen Zonen*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Ähnlich wie Agavendicksaft oder Palmöl hat die Yacon-Knolle jedoch eine weite Anreise bis nach Deutschland. Daher ist der Wunsch, Yacon auch in Deutschland zu produzieren, groß. Einige Händler sind schon recht erfolgreich dabei, denn die Pflanze wächst unter den richtigen Bedingungen auch hierzulande. Wichtig ist dabei laut dem Bundeszentrum für Ernährung zum Beispiel, dass die Yacon nicht frostfest ist. Zudem entscheidet auch die Sorte, Düngung, Lagerung und Nutzung der Schale über eine erfolgreiche Ernte.

Wer nun neugierig ist, kann sich auf sein nächstes Küchenexperiment freuen. Denn die Yacon-Knolle ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Zum einen lässt sie sich prima roh essen, weswegen sie in Südamerika auch als Obst statt als Gemüse gilt. Dort mischen die Menschen Yacon auch gerne unter einen Obstsalat mit beispielsweise Mango, Ananas, roten Bananen, Papaya und Zitronensaft. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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