Lieber nüchtern baden gehen

Hitze und Alkohol: Im Wasser droht der Kälteschock

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Rein ins Wasser, aber am besten nüchtern.

Der Sommer kommt zurück und mit ihm entspannte Tage am See mit Freunden und dem einen oder anderen Bier oder Wein. Doch Vorsicht: Wenn Alkohol im Spiel ist, droht Gefahr.

Köln – Wer sich am Badesee oder am Strand ein paar alkoholische Getränke gönnt, verzichtet danach lieber auf den Gang ins kühle Wasser. Das Risiko eines Kälteschocks droht. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auch schon bei vermeintlich angenehmen Wassertemperaturen um 20 Grad. Die mögliche Folge eines Kälteschocks ist ein Kreislaufkollaps. Im Wasser kann das lebensgefährlich sein, Ertrinken droht.

Woran liegt das? Der Alkohol sorgt dafür, dass der Körper auf Kälte nicht mehr normal reagieren und die Blutgefäße verengen kann, erklärt die BZgA. Die Gefahr eines Kälteschocks nimmt dadurch zu.

Es ist gerade bei Hitze auch generell empfehlenswert, es mit dem Konsum von Bier, Wein und Cocktails nicht zu übertreiben – selbst, wenn man nicht ins Wasser geht. dpa

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