Raumklima im Büro

Trinken hilft gegen trockene Luft

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Trockene Schleimhäute sollten befeuchtet werden. Das schafft man mit Trinken. Foto: Oliver Berg/dpa

Ein Acht-Stunden-Tag in trockener Büroluft zieht die Schleimhäute arg in Mitleidenschaft. Dagegen hilft ausreichen zu trinken. Doch wie merken Berufstätige, wann es Zeit dafür ist?

Dortmund (dpa/tmn) - Berufstätige im Büro sollten pro Arbeitstag mindestens zwei Liter Flüssigkeit trinken. Denn Wasser und Co. bekämpfen nicht nur den Durst, sondern unterstützen auch die natürliche Regulation der Schleimhautbefeuchtung.

Wichtig ist das vor allem im Winter, erklärt Kersten Bux von der Fachgruppe Arbeitsstätten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Denn dann ist die Luft im Büro vielen Berufstätigen oft zu trocken.

Das empfindet aber nicht jeder so, erklärt der Experte. Da der menschliche Körper kein Sinnesorgan hat, mit dem er Luftfeuchtigkeit direkt messen kann, nehmen Menschen sie oft sehr unterschiedlich wahr. Und eigentlich gibt es auch keine wesentlichen Zusammenhang zwischen Luftfeuchtigkeit und Beschwerden wie trockenen Schleimhäuten oder Augen, so lange die Beschäftigten nicht unter Krankheiten wie Asthma leiden. Deshalb ist Luftfeuchtigkeit vor allem eine Frage des persönlichen Wohlbefindens - und das lässt sich durch regelmäßiges Trinken deutlich verbessern.

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