Fehlende Kennzeichnung

Rückruf! Dieses Edeka-Produkt ist betroffen - und kann für manche sehr gefährlich werden

+
Um diese Wurst geht es.

Mehrere Filialen der Einzelhandelsketten Hit, Edeka und Wasgau müssen das Produkt aus dem Sortiment nehmen. 

Konken - Die Firma Peter Braun Fleisch & Wurst GmbH & Co. KG ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes seine „Paprikaschinkenwurst mit Ei“ als SB-Packung aus dem Handel zurück. Das Produkt enthält das Allergen Pistazie, das nicht auf dem Etikett deklariert ist. Betroffen ist Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) bis einschließlich 10.10.2018. Kunden mit einer Allergie gegen Pistazien werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren. Für Kunden ohne Pistazien-Allergie ist das Produkt unbedenklich
Kurios: Auf den Verpackungen der Schinkenwurst seien wegen eines Programmierfehlers die enthaltenen Pistazien nicht angegeben worden, sagte eine Sprecherin des Unternehmens aus Konken (Kreis Kusel) in der Pfalz am Mittwoch. Allerdings seien die Pistazien in der Wurst zu sehen.

Edeka und Hit unter anderem betroffen

Die Ware wurde nach Angaben der Metzgerei in Filialen der Einzelhandelsketten Hit, Edeka und Wasgau und in einigen Bäckereien in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in Hessen im Großraum Frankfurt und in Weinheim und Karlsruhe in Baden-Württemberg verkauft. Pistazien müssen wegen einer möglichen Lebensmittelallergie gekennzeichnet werden.

Auch interessant:  Keks-Hinweis: Supermarkt scherzt über EU-Verordnung - User drehen Spaß weiter

Mit Schimmelpilzgiften belastet: Lebensmittelhersteller ruft beliebtes Produkt zurück

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Salami-Rückruf: Gefahr für die Gesundheit - Rückstände von Munition entdeckt 
Salami-Rückruf: Gefahr für die Gesundheit - Rückstände von Munition entdeckt 
Aldi-Kundin macht Ekelfund: „Sowas darf man nicht essen!“ - Discounter gibt ihr recht
Aldi-Kundin macht Ekelfund: „Sowas darf man nicht essen!“ - Discounter gibt ihr recht
Sparkasse stellt beliebten Service ein: Wer sich nicht bald umstellt, hat ein Problem
Sparkasse stellt beliebten Service ein: Wer sich nicht bald umstellt, hat ein Problem
Penny und Rewe wollen 160 Tonnen Plastikmüll einsparen - mit radikalen Änderung
Penny und Rewe wollen 160 Tonnen Plastikmüll einsparen - mit radikalen Änderung

Kommentare