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Jetzt Amaryllis einpflanzen, damit sie an Weihnachten blüht

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Von: Ines Alms

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In der Advents- und Weihnachtszeit zeigt die Amaryllis, auch Ritterstern genannt, sehr dekorative Blüten. Dafür muss sie aber ab Oktober in die Erde.

Eigentlich ist die Amaryllis, genauer gesagt der Ritterstern, eine Blume, die ursprünglich im feuchtwarmen Klima Südamerikas gedeiht und blüht. Und doch zählt sie zu den wenigen Gewächsen, die im Winter rund um die Weihnachtszeit im heimischen Wohnzimmer prächtige, große Blüten zeigen. Damit sie pünktlich zum Weihnachtsfest auch wirklich blüht, muss man die Zwiebel etwa sechs bis acht Wochen vorher eintopfen.

Amaryllis einpflanzen: Jetzt in die Erde, damit sie an Weihnachten blüht

Eine Amaryllis mit zwei weiß-roten Blüten (Hippeastrum)
Die Amaryllis oder der Ritterstern muss rechtzeitig gepflanzt werden, um an Weihnachten zu blühen. © imagebroker/Imago

Die so auffällig blühende Zimmerpflanze wird umgangssprachlich meist Amaryllis genannt, dabei handelt es sich genaugenommen um den Ritterstern, der jedoch auch zur Familie der Amaryllisgewächse gehört. Im Handel kauft man den Ritterstern meist als Blumenzwiebel, die man dann selbst kultiviert.

Die Amaryllis pflanzt man laut dem YouTube-Kanal Gärtner Pötschke am besten folgendermaßen an:

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Mit der richtigen Pflege blüht die Amaryllis dann bei etwa 20 Grad Celsius Raumtemperatur bis in den Februar. Nach der Blüte muss man die Pflanze keinesfalls entsorgen, sondern kann die Amaryllis für den nächsten Winter retten, indem man die Blüte und den Stiel bis auf die Blätter abschneidet und bis Ende August wie eine normale Kübelpflanze behandelt.

Wer zu spät dran war, aber auf eine Blüte zu Weihnachten nicht verzichten möchte, kann Amaryllis auch als Schnittblume kaufen, die im Gegensatz zu anderen Schnittblumen bis zu mehrere Wochen blühen kann.

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