Ungeahnte Risiken

Gefahren für Tiere im Garten: An diesen Stellen können Igel und Co. verunglücken

Zu sehen ist ein Eichhörnchen, das nach unten gebeugt an einer Wasserstelle im Wald trinkt (Symbolbild).
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Wasserstellen locken Tiere an, sollten aber unbedingt eine Ausstieges-Möglichkeit bieten (Symbolbild).

Viele Naturfans wünschen sich Tiere wie Igel oder Vögel im Garten. Zum tierfreundlichen Garten gehört aber auch das Beseitigen potenzieller Gefahrenquellen. So verhindern Tierfreunde Unglücke.

Berlin – Ein Garten wird für viele erst richtig schön, wenn sich auch Wildtiere wie Vögel, Igel und Insekten ansiedeln. Doch wo die kleinen Nützlinge sich aufhalten, sollten Gefahren möglichst beseitigt werden. Denn auch an Stellen, die für Menschen vollkommen harmlos sind, können Tiere verunglücken*, berichtet 24garten.de*.

Der Garten ist für Menschen ein Ort der Erholung, der Arbeit im Beet oder Gemüsegarten und eine Verbindung zur Natur. Für Tiere wie Vögel, Igel und viele mehr ist er dagegen vor allem ein Revier. Ein Bereich, in dem sie bestenfalls Nahrung und Unterschlupf finden und das es zu markieren und verteidigen gilt. Das merken Gartenfans vor allem zu Beginn der Paarungs- und Brutzeit, wenn Igel sich schnaufend umkreisen und Vögel trällernd ihre Gebiete abstecken. Gerade dann, wenn Tiere unerfahren oder aufgeregt sind, laufen sie auch Gefahr, sich im Garten zu verletzen. Denn manche Gegenstände und Orte, die für uns Menschen kein Problem sind, können für Tiere zur tödlichen Falle werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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