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Gläser öffnen leicht gemacht: Diese sechs Tipps helfen

Sie wollen das Marmeladenglas öffnen und der Deckel rührt sich trotz aller Anstrengungen keinen Millimeter? Mit diesen fünf Tipps passiert das nicht mehr.

Es kann zu Frustration führen, wenn sich der Deckel am Glas mal wieder nicht öffnen lässt. Irgendwann tut die Hand einfach nur noch weh und die Kraft im Arm lässt auch nach. Aber damit ist jetzt Schluss. Die folgenden sechs Methoden helfen, um das Glas einfacher und ohne großartige Kraftaufwendungen zu öffnen.

Tipp 1: Geschirrtuch über Deckel legen

Oftmals kann es passieren, dass sich der Deckel aufgrund rutschiger Handflächen nicht öffnen lässt. Wenn die Hände gerade nass sein sollten oder ähnliches, rutscht man leichter weg. Ein Geschirrtuch* um den Deckel gelegt, kann hier Abhilfe schaffen. Durch das trockene Tuch verlieren Sie keinen Halt in den Händen und können das Glas leichter öffnen.

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Tipp 2: Gläser öffnen mit Gummihandschuhen

Wenn Sie mit dem Handtuch keinen Erfolg erzielen konnten, hilft Ihnen vielleicht diese Möglichkeit: Ziehen Sie einen Gummihandschuh an und versuchen Sie das Glas damit zu öffnen. Durch das Gummi haben Ihre Hände einen noch besseren Griff. Plus, die Handflächen sind geschützt und Sie müssen keine Verletzungen fürchten.

Gläser mit einem Schraubdeckel zu öffnen, kann zum Kraftakt werden — muss es aber nicht, mit unseren Tipps.

Tipp 3: Halten Sie das Glas in heißes Wasser

Bei diesem Tipp spielt es keine Rolle, ob Sie das Glas unter heißes Leitungswasser halten, oder es in kochend heißes Wasser stellen. Hauptsache, das Wasser ist heiß und kann den Unterdruck im Glas ausgleichen. Halten Sie das Glas für mindestens 20 Sekunden ins Wasser, damit sich die Luft in Ruhe ausdehnen kann.

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Tipp 4: Wenden Sie die Hebel-Methode an

Bei dieser Technik wird die Spitze eines Löffels unter den Deckelrand geschoben und als Hebel verwendet. Dadurch kommt Luft in den Behälter, was wiederum für einen Druckausgleich sorgt. Das Glas lässt sich nun leichter öffnen. Sollte dem nicht so sein, können Sie auch eine weitere Stelle zwischen dem Glas und dem Deckel ausprobieren. Alternativ kann bei dieser Variante auch ein altes, stumpfes Messer verwendet werden. Die Vorgehensweise ist gleich.

Tipp 5: Gegen den Boden des Glases schlagen

Durch den Schlag auf den Glasboden wird der Druck im Gefäß gelöst und der Deckel ist somit auch einfacher zu öffnen. Drehen Sie das Glas auf den Kopf, mit dem Deckel nach unten und schlagen Sie mit der flachen Hand auf den Boden. Aber Achtung, nicht zu doll, um Verletzungen an der Hand vorzubeugen.

Tipp 6: Stechen Sie Löcher in den Deckel

Indem Sie mit einem spitzen Messer mehrere Löcher in den Deckel stechen, fließt Luft in das Glas. Auch hier entsteht wieder ein Druckausgleich, wodurch sich das Glas leichter öffnen lässt. Nachteil bei dieser Methode ist allerdings, dass die Löcher nachher verschlossen werden müssen. Andernfalls ist damit zu rechnen, dass der Inhalt schlecht wird und somit ungenießbar ist. (swa) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk

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So wird Sake zum Geschmacksfeuerwerk

Ein Sake aus fermentiertem Reis: Er schmeckt süß und fruchtig nach Lychees. Dazu serviert die Küche ein Stück Pfirsich mit Grüntee-Pulver. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Ein Sake aus fermentiertem Reis: Er schmeckt süß und fruchtig nach Lychees. Dazu serviert die Küche ein Stück Pfirsich mit Grüntee-Pulver. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Ein in Miso marinierter schwarzer Kabeljau: Dazu passt ein Glas "Tenranzan Koten"-Sake mit Toffee-Geschmack. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Ein in Miso marinierter schwarzer Kabeljau: Dazu passt ein Glas «Tenranzan Koten»-Sake mit Toffee-Geschmack. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Wildschwein mit Kastanienpüree und Schwarzwurzel-Chips: Dazu passt ideal ein Glas Uroko-Sake mit seinem feinen Milchsäure-Aroma. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Wildschwein mit Kastanienpüree und Schwarzwurzel-Chips: Dazu passt ideal ein Glas Uroko-Sake mit seinem feinen Milchsäure-Aroma. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Die ideale Trinktemperatur für Sake liegt zwischen 5 und 10 Grad. Je nach Geschmack kann man manche Sorten aber auch warm trinken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Die ideale Trinktemperatur für Sake liegt zwischen 5 und 10 Grad. Je nach Geschmack kann man manche Sorten aber auch warm trinken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Und selbst zum Dessert gibt es den passenden Sake. Das gefrorene Mousse aus Schwarzem Sesam wird von einem Schlückchen eines goldfarbenen Sake gekrönt. Der Geschmack erinnert an Rosinen in Rum. Foto: Julia Kirchner/dpa-tmn
Und selbst zum Dessert gibt es den passenden Sake. Das gefrorene Mousse aus Schwarzem Sesam wird von einem Schlückchen eines goldfarbenen Sake gekrönt. Der Geschmack erinnert an Rosinen in Rum. Foto: Julia Kirchner/dpa-tmn © Julia Kirchner
Motoko Watanabe ist Sake-Sommelière. Gemeinsam mit ihrem Mann führt sie das Restaurant "Zenkichi" in Berlin-Mitte. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Motoko Watanabe ist Sake-Sommelière. Gemeinsam mit ihrem Mann führt sie das Restaurant «Zenkichi» in Berlin-Mitte. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Herb, erdig, fruchtig oder süß: Sake kann all diese Geschmackskomponenten abdecken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Herb, erdig, fruchtig oder süß: Sake kann all diese Geschmackskomponenten abdecken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Ein Sashimi aus Kaisergranat. Dazu passt ein Glas Imanishiki-Sake mit bitteren Grapefruit-Aromen. Sie harmonieren ideal mit dem Hummer. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Ein Sashimi aus Kaisergranat. Dazu passt ein Glas Imanishiki-Sake mit bitteren Grapefruit-Aromen. Sie harmonieren ideal mit dem Hummer. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Die Tische im "Zenkichi" kann man durch Jalousien voneinander abtrennen. Dadurch können die Gäste sich ganz ungestört auf den Geschmack des Sake konzentrieren. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Die Tische im «Zenkichi» kann man durch Jalousien voneinander abtrennen. Dadurch können die Gäste sich ganz ungestört auf den Geschmack des Sake konzentrieren. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Den Sake von 20 verschiedenen japanischen Brauereien gibt es im Restaurant "Zenkichi" zu trinken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Den Sake von 20 verschiedenen japanischen Brauereien gibt es im Restaurant «Zenkichi» zu trinken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Die Häppchen-Platte des Menüs im "Zenkichi": Zu den verschiedenen japanischen Köstlichkeiten wird ein Glas "Ryusei Bekkaku"-Sake getrunken. Sein Geschmack erinnert an Honigmelone. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Die Häppchen-Platte des Menüs im «Zenkichi»: Zu den verschiedenen japanischen Köstlichkeiten wird ein Glas «Ryusei Bekkaku»-Sake getrunken. Sein Geschmack erinnert an Honigmelone. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Gedämpftes Licht und private Nischen: So essen Gäste im Restaurant "Zenkichi" in Berlin. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Gedämpftes Licht und private Nischen: So essen Gäste im Restaurant «Zenkichi» in Berlin. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Der Sake-Kühlschrank im "Zenkichi" ist begehbar: So kann jederzeit die passende Flasche ausgewählt werden. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Der Sake-Kühlschrank im «Zenkichi» ist begehbar: So kann jederzeit die passende Flasche ausgewählt werden. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
Alles andere als klein: Gleich am Eingang steht ein schrankgroßer Kühlschrank, in dem der Sake lagert. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Alles andere als klein: Gleich am Eingang steht ein schrankgroßer Kühlschrank, in dem der Sake lagert. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer
1500 Flaschen an Sake hat das Restaurant "Zenkichi" derzeit auf Vorrat. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
1500 Flaschen an Sake hat das Restaurant «Zenkichi» derzeit auf Vorrat. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © Zacharie Scheurer

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