Mücken, Motten & Co.

Sechs Wunderpflanzen gegen die Insektenplage im Sommer

Nahaufnahme von Lavendel im Freien.
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Lavendel und viele andere Pflanzen halten die Insektenplage im Garten in Schach.

Sie haben zu Hause mit Mücken, Motten und Ameisen zu kämpfen? Sechs Pflanzen helfen Ihnen dabei, die Insektenplage im Sommer in den Griff zu bekommen.

Der Sommer bringt jedes Jahr wieder nervige Insekten mit sich. Jedoch ist es nicht nötig jährlich immer wieder aufs Neue ein Haufen Geld für chemische Mittel auszugeben. Hier sind sechs Pflanzen, die nicht nur gut aussehen oder schmecken, sondern auch Ihr zu Hause vor der Insektenplage schützen.  

Mücken, Fliegen & Co. bekämpfen: Diese sechs Pflanzen helfen

  • Lavendel
  • Basilikum
  • Minze
  • Bohnenkraut
  • Salbei
  • Ringelblume

Lavendel hält Mücken, Fliegen und Motten in Schach

Lavendel eine absolute Wunderblume nicht nur effektiv beim schnellen Einschlafen oder zur Beruhigung. Vor allem wehrt ihr intensiver Geruch auch die lästigsten Insekten des Sommers ab, wie zum Beispiel Mücken*, Fliegen und Motten, aber auch Wanzen und Flöhe. Es lohnt sich also die Pflanze in die Wohnung, ans Fensterbrett oder auf den Balkon zu stellen, um die unangenehmen Käfer von sich und seinem zu Hause fernzuhalten.  

Geheimwaffe gegen Fliegen und Mücken: das Basilikum

Aber nicht nur der Lavendel hat eine Superkraft, auch Basilikum kann noch mehr, als lecker zu schmecken als Pesto auf Nudeln. Er vertreibt genauso gut wie der Lavendel Mücken aus der Wohnung und hält Fliegen von der Küche fern. Basilikum blüht von Juni bis September, mit hübschen weißen Blüten, und am längsten hält er frisch eingepflanzt.

Insekten bekämpfen: Minze schlagt Ameisen in die Flucht

Minze hilft nicht nur bei einer Erkältung, die Pflanze selbst hält mit ihrem erfrischenden Duft Ameisen von sich und den danebenliegenden Gewächsen fern. Vor allem Mäuse und Ratten mögen den Geruch der Minze kaum. Wichtig ist nur die Minze in Töpfe einzupflanzen, ansonsten besteht die Gefahr, dass sie den ganzen Garten zu wuchern.

Auch interessant: Fliegen in der Wohnung? Mit diesen Hausmitteln verscheuchen Sie die Plagegeister.

Bohnenkraut gegen Schädlinge – so funktioniert‘s

Bohnenkraut hält effektiv Blattläuse von nebenstehenden Pflanzen fern, indem man sie in regelmäßigen Abständen neben bedrohte Pflanzen setzt.

Insektenplagen bekämpfen: Schädlinge mögen kein Salbei

Aus Salbei* lässt sich nicht nur ein heilender Tee herstellen, sondern sein Geruch wirkt aggressiv auf diverse Schädlinge – wie Raupen, Schnecken, Läuse und Kohlweißlinge. Das in dem Salbei enthaltene Thujon erzeugt den mentholartigen Geruch, den die Pflanzenschädlinge meiden.

Ringelblumen gegen Mücken einsetzen

Auch die Ringelblume kann nicht nur gut aussehen, sondern vertreibt auch Mücken. Zusätzlich kann man die Blüten auch äußerlich anwenden, zum Beispiel bei Hautentzündungen, Quetschungen, Furunkeln oder Ausschlägen. (kh) *Merkur.de und 24garten.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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