Bunte Farben auf dem Tisch

Rosenblätter: So verwerten Sie abgefallenes Blattwerk einfach weiter

Zu sehen ist ein Rosenblütenkopf, der mit Tropfen bedeckt ist. Die Rosenblätter sind gelb und rosa gefärbt (Symbolbild).
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Rosenblätter lassen sich mit Lebensmittelfarbe einfärben (Symbolbild).

Rosenblätter sind nicht nur an der Pflanze selbst schön anzusehen, sondern lassen sich auch zu dekorativen und praktischen Zwecken nutzen. Einige Ideen finden Sie im Folgenden.

München – Rosen gehören zu den beliebtesten Zierpflanzen überhaupt und dürfen in keinem Garten fehlen. Wer ein paar Blütenköpfe im Beet entbehren kann, kann sich aus den Blütenblättern der Pflanze dann auch einige dekorative Elemente für das Haus zusammenstellen. Außerdem können Gartenfans den Duft der Rosenblätter nutzen. Es gibt also einige Möglichkeiten, abgefallene oder gesammelte Rosenblätter weiter zu verwerten*, wie 24garten.de* berichtet.

Wollen Gartenfans noch lange Zeit die Schönheit der Rosenblätter genießen, tauchen sie sie am besten in Wachs. Dafür erwärmen sie das Wachs auf maximal 60 Grad Celsius, sodass es flüssig ist und tunken die Blätter hinein. Die Rosenblätter müssen komplett trocken sein, sonst schimmeln sie schnell. So zehren Pflanzenfreunde noch lange von dem bunten, kräftigen Rosenblatt. Gesammelt in einer Schüssel oder verstreut auf dem Esstisch machen die Blätter so großen Eindruck.

Frische Rosenblätter passen mit ihrem feinen Aroma auch perfekt in ein Duftsäckchen. Gemeinsam mit Lavendel und Zitronenthymian entsteht ein Duft, der entspannt und zum Wohlfühlen einlädt. Das Duftsäckchen hält im Kleiderschrank Motten fern oder liefert in Kombination mit ein paar Tropfen Rosenöl in einer Badewanne einen gut riechenden Badezusatz. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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