Insektenplage

Was sich gegen Mücken und Co. tun lässt

Brummer müssen draußen bleiben: Insektenschutzgitter sind ein gutes Mittel gegen Fliegen und andere Nervensägen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn
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Brummer müssen draußen bleiben: Insektenschutzgitter sind ein gutes Mittel gegen Fliegen und andere Nervensägen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn

Brummen, Surren, manchmal sogar Stiche: Insekten in den eigenen vier Wänden gehören zu den nicht ganz so schönen Begleiterscheinungen des Sommers. Was hilft wirklich gegen die Nervensägen?

Berlin (dpa/tmn) - Um Mücken und andere Insekten aus der Wohnung fernzuhalten, empfehlen sich Insektenschutzgitter an den Fenstern. Dazu rät der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband.

Was viele nicht wissen: Insbesondere Motten würden zwar in den Abendstunden durch Licht angelockt. Doch die lästige Mücke orientiere sich nicht unbedingt an Lampen und Leuchten, sondern eher an menschlichen Gerüchen.

Wenn eine Mücke einmal im Raum ist, kann man natürlich versuchen, sie selbst zu fangen. Mehr Erfolg versprechen jedoch elektrische Fliegenfanggeräte mit Klebeflächen, erklärt der Verband.

Wer mit einem Wespennest oder ernsthaftem Ameisenbefall zu kämpfen hat, der sollte nicht selbst in die Schlacht ziehen. Bei Ameisen und Wespen rät der Verband dazu, geprüfte Schädlingsbekämpfer zu beauftragen, die den Befall ermitteln und gegebenenfalls beseitigen können. Die Kosten hierfür sollten vorher verglichen werden.

© dpa-infocom, dpa:200813-99-151866/2

Deutscher Schädlingsbekämpfer-Verband

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