Schneider-Entmachtung? Steiner gibt Erklärung ab

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Otto Steiner (l.) neben Dieter Schneider

München - Während am Dienstag an der Grünwalder Straße Präsident Dieter Schneider tagte, wurde gleich nebenan über seine Entmachtung debattiert. Inzwischen gab Aufsichtsratschef Otto Steiner eine Erklärung ab.

So skurril geht es wohl nur bei den Löwen zu... Während Präsident Dieter Schneider am Dienstagabend zur planmäßigen Vereinratssitzung im dritten Stock der Sechzig-Geschäftsstelle mit den jeweiligen Abteilungsvertretern tagte, wurde nur eine Tür weiter über sein Schicksal beim TSV 1860 entschieden.

Im Präsidiumszimmer an der Grünwalder Straße kamen die sieben Mitglieder des Aufsichtsrats zusammen, um zu beraten, ob man Schneider aufgrund der jüngsten Entwicklungen den Rücktritt nahe legen solle. Wie zu erfahren war, hatte sich das Gremium um den Vorsitzenden Otto Steiner (des Weiteren Klaus Hagl, Christina Jodlbauer, Klaus Leipold, Hep Monatzeder, Siegfried Schneider und Christian Waggershauser) zu der außerordentlichen Sitzung versammelt, nachdem sich die Ereignisse zuletzt nahezu überschlugen.

So scheinen die Differenzen zwischen e.V. und KGaA bei den Löwen in Sachen Erbbaurecht und Geschäftsbesorgungsvertrag unüberbrückbare Ausmaße anzunehmen, das Verhältnis von Dieter Schneider zu Investor Hasan Ismaik ist ohnehin angespannt bis zerrüttet. Ismaiks Interessenvertreter Hamada Iraki möchte augenscheinlich lieber Aufsichtsratsboss Otto Steiner an Schneiders Stelle sehen.

Am Dienstag Abend also sollte eine Entscheidung fallen, wie und ob es mit dem Präsidenten Dieter Schneider weiter geht. Gerüchten zu folge sollen schon vor der Aufsichtsratssitzung drei der sieben Mitglieder für eine Entmachtung Schneiders plädiert haben – zum Sturz des Präsidenten waren vier Stimmen erforderlich. 

Jene Entscheidung wurde am Ende doch vertagt. Steiner gab am Mittwoch eine Erklärung ab. "Es ist ganz bewusst nicht zu einer Abstimmung gekommen", so der Aufsichtsratsvorsitzende, "eine Entscheidung mit solcher Tragweite werden wir nicht unter Zeitdruck treffen. In kurzer Zeit werden die zuständigen Gremien tagen. Wir haben allen Beteiligten empfohlen, sich noch einmal auszutauschen, um eine gemeinsame Lösung zu finden."

tz

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