Stefan Buck pumpt Geld in Öl-Tanker: Prozess

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Stefan Buck klagt gegen seinen früheren Berater.

München - Der Fokus der Löwen-Fans richtet sich derzeit auf die Unruhen rund um den Machtpoker zwischen dem TSV 1860 und Investor Hasan Ismaik. Doch auch ein Spieler hat Ärger: Stefan Buck prozessiert gegen seinen Ex-Berater.

Am Donnerstag fand vor dem Oberlandesgericht München der erste Verhandlungstag im Prozess zwischen Stefan Buck und seinem ehemaligen Berater Stephan Bauer statt.

Während seiner Zeit beim Karlsruher SC (2007 bis 2009) engagierte der heute 31-jährige Löwen-Verteidiger Bauer als seinen Berater - auch für Geldanlagefragen. Bauer gab dabei den vermeintlich sicheren Tipp, Buck solle in den Öl-Tanker "King Darwin" investieren. Der Spieler tat dies im Glauben an eine risikoarme Investition und pumpte 70.000 Euro in das Projekt.

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Die Folgen waren fatal: Buck verlor das gesamte Geld und reichte dann Klage gegen seinen Berater ein, von dem sich der Links- und Innenverteidiger mittlerweile getrennt hat. Bucks Vorwurf: Bauer habe ihn nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Geschäft um ein risikoreiches Projekt gehandelt habe. „Ich habe Herrn Bauer zwei oder drei Mal getroffen und ihm vertraut. Mein Kapital zu sichern, war oberste Priorität. Es ging mir überhaupt nicht darum, großartig neues Geld zu verdienen. Sicherheit war das Wichtigste“, sagte Buck vor Gericht.

Unterstützt wird er dabei von seiner Mutter, die als Zeugin vor Gericht erschien und die Version ihres Sohnes bestätigte. „Es war nie die Rede von einer Risikoanlage. Das Geld sollte sicher angelegt werden. Wir haben Herrn Bauer blind vertraut – ein Riesenfehler", sagte Regina Buck vor Gericht.

Bauer selbst ist sich keinerlei Schuld bewusst. „Ich habe alle Investitionen und Geldanlagen genauestens und detailliert mit Stefan Buck besprochen. Er wusste über alle Risiken Bescheid und hat sich auf dieses Geschäft eingelassen“, sagte Bauer.

Es steht also Aussage gegen Aussage. Wohl auch deshalb wollte und konnte der Richter noch keine Entscheidung treffen. Diese wird für den 1. März erwartet, dann soll das Urteil gefällt werden.

wi

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