Wiedersehen mit vielen ehemaligen Stars

Benefiz-Gala mit den EHC-Stars

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Der EHC muss um den E'inzug in die Playoffs bangen.

München - Am kommenden Sonntag steht zwar auch ein Punktspiel des EHC Red Bull München an, vorher kommt es aber noch zu einem Aufeinandertreffen der etwas anderen Art.

Am 20. Januar trifft der EHC Red Bull München im Olympia-Eisstadion um 16.30 Uhr auf den deutschen Meister Eisbären Berlin. Zuvor stehen sich an diesem Tag ab 14.30 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) zwei andere Mannschaften gegenüber: das EHC-Allstar-Team und die Sternstunden-Eishockeymannschaft. Alle Eintrittskarten für den 20. Januar besitzen für beide Spiele Gültigkeit.

Bei dem Benefiz-Spiel gibt es ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen EHC-Stars aus vergangenen Tagen. Unter anderem schnüren Mario Jann (434 EHC-Spiele, 87 Tore), Fabian von Schilcher (223 EHC-Spiele, 106 Tore), -Andreas Raubal (179 EHC-Spiele, vier Tore) und Markus Jocher (50 EHC-Spiele, vier Tore) die Schlittschuhe. Sie treffen auf Ex-Nationalspieler wie Harald Birk (36 Länderspiele) und Jürgen Simon (14 Länderspiele), die auf Seiten der Sternstunden-Eishockeymannschaft stehen. Darüber hinaus sind die beiden Hauptdarsteller aus dem neuen Kinofilm Fünf Freunde 2, Quirin Oettl und Justus Schlingensiepen, mit von der Partie. Sternstunden konnte seit Gründung mehr als 2200 Kinderhilfsprojekte mit einer Gesamtfördersumme von über 150 Millionen Euro unterstützen. Alle weiteren Infos gibt es unter redbullmuenchen.de/sternstunden.

Ein Blick ins Allerheiligste des EHC München

Werfen Sie mit uns einen kurzen Blick in die Kabine des EHC München. © Mathias Müller
Schon beim ersten Blick wird deutlich: Wie in der Kabine des FC Bayern sieht es hier nicht direkt aus. Jeder Spieler hat seine eigene kleine Holz-Nische. Die Namensschilder sind aus laminiertem Papier und über zwei Haken angebracht. In der Mitte des Raums: ein Einkaufswagen. © Mathias Müller
Ein paar Fußbälle dürfen aber dennoch nicht fehlen. © Mathias Müller
Bei Martin Buchwieser reibt man sich verwundert die Augen. An seinem Platz hängt ein Bild, auf dem er US-Präsident Barack Obama die Hand schüttelt. © Mathias Müller
Die Aufklärung: „Das haben mir die Jungs geschenkt. Meine Freundin ist Amerikanerin. Sie meinten, ich solle mir einen amerikanischen Pass zulegen, ... © Mathias Müller
... damit ich mit der Nationalmannschaft wenigstens mal was gewinnen kann. Denn gefälschten Pass gab’s übrigens gleich mit dazu“, so Buchwieser. © Mathias Müller
Bei Martin Schymainski lehnt ein ganz besonderes Bild an der Wand: es zeigt seinen guten Spezl Kevin Lavallee, der gerade seinen Bizeps mit einer Hantel stählt. Er trägt ein weißes Feinripp-Shirt. © Mathias Müller
Schymainski: „Wir sind seit drei Jahren beste Kumpel und gehen öfter mal zusammen essen oder shoppen. Im Moment sitzt mir Kevin noch gegenüber. Ich kann ihn also eigentlich immer sehen. Aber sollten wir mal nicht mehr zusammen spielen, dann wird das Bild noch wichtiger. Das kommt dann nämlich mit.“ © Mathias Müller

Am Freitag verlor der EHC München trotz 2:0-Führung mit 2:3 nach Penaltyschießen bei den Nürnberg Ice Tigers. Lubor Dibelka und Brent Aubin trafen für das Team von Pat Cortina. Am Sonntag gab es dann einen 3:2 (0:2, 2:0, 0:0, 0:0, 1:0)-Sieg nach Penaltyschießen gegen die

Krefeld Pinguine. Der EHC liegt damit aktuell auf Rang zehn. An der Tabellenspitze haben die Adler Mannheim nach dem Abschied von Jochen Hecht in Richtung NHL einen Rückschlag erlitten. Die Kurpfälzer verloren in Iserlohn mit 1:3. Dadurch konnten die Kölner Haie (5:3-Erfolg in Ingolstadt) vor den Sonntags-spielen mit Mannheim gleichziehen. Titelverteidiger Berlin gewann nach vier Niederlagen in Serie mit 3:2 gegen Augsburg.

tz

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