Geht der FC Bayern leer aus?

Eintracht Frankfurt zieht Kaufoption bei Luka Jovic - Sein Abgang steht dennoch kurz bevor

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Luka Jovic (l.) steht bei Eintracht Frankfurt bis 2023 unter Vertrag. Dennoch könnte er den Klub im Sommer verlassen.

Eintracht Frankfurt hat die Kaufoption bei Luka Jovic gezogen. Dennoch steht sein Abgang offenbar kurz bevor. Geht der FC Bayern München leer aus?

Eintracht Frankfurt zieht Kaufoption bei Luka Jovic - Sein Abgang steht dennoch kurz bevor

Update vom 19. April, 12.25 Uhr: Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Eintracht Frankfurt die Kaufoption bei Luka Jovic gezogen hat. Somit ist der Stürmer nun bis 2023 vertraglich an den Bundesligisten gebunden. Doch einem Medienbericht zufolge könnte der 21-Jährige die Hessen dennoch schon bald verlassen.

Wie die spanische Zeitung As berichtet, steht Real Madrid kurz vor einer Verpflichtung von Jovic. Die Königlichen planen offenbar im Sommer eine große Transfer-Offensive, nachdem sie in dieser Saison sowohl in der Meisterschaft, als auch in der Champions League leer ausgehen werden. Neben Luka Jovic sind auch Chelsea-Star Eden Hazard und Mohamed Salah vom FC Liverpool bei Real im Gespräch. Für Flügelflitzer Gareth Bale wäre dann wohl kein Platz mehr.

Laut As sollen Eintracht Frankfurt und Real Madrid bereits in fortgeschrittenen Gesprächen sein. Als Ablösesumme fordert Jovic‘ aktueller Arbeitgeber angeblich 50 bis 60 Millionen Euro. 20 Prozent davon sollen an Benfica Lissabon gehen - an den Klub, für den der Torjäger von 2016 bis 2017 spielte und den die Eintracht im Viertelfinale der Europa League eliminiert hat.

Sollte Real Madrid tatsächlich den Zuschlag erhalten, würde der FC Bayern München in die Röhre schauen. Dem deutschen Rekordmeister wurde in der Vergangenheit Interesse am serbischen Nationalspieler nachgesagt. Doch beim FCB wäre Jovic wohl nur Backup von Robert Lewandowski. In Madrid hätte er wohl größere Chancen, dem 31-jährigen Karim Benzema den Platz im Sturm streitig zu machen.

Luka Jovic zum FC Bayern? Frankfurt will den Youngster halten - und geht ersten Schritt

Update vom 17. April, 16.23 Uhr: Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat die Kaufoption bei Luka Jovic gezogen und den begehrten Stürmer damit bis zum 30. Juni 2023 an sich gebunden. Das gaben die Hessen einen Tag vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Benfica Lissabon bekannt. Der 21 Jahre alte serbische Nationalspieler ist bis zum Saisonende von Benfica ausgeliehen.

Die Kaufoption soll zwölf Millionen Euro betragen haben*, theoretisch könnte die Eintracht Jovic nun für ein Vielfaches dieser Summe weiterverkaufen. Dies steht aber wohl nicht zur Diskussion. Ohne Qualifikation für die Champions League dürfte es trotz des unterschriebenen Vertrages kein Selbstläufer für die Eintracht werden, Jovic zu halten. Einen großen Schritt dazu könnten die Adler im Europa League Viertelfinale gegen Benfica Lissabon machen. 

"Die Entwicklung von Luka bei uns ist sehr erfreulich. Für uns war es gar keine Frage, dass wir ihn fest an den Klub binden wollten", sagte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic zu dieser Personalentscheidung: "Er ist ein Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Es ist für uns wichtig, dass wir ihn an die Eintracht gebunden haben."

Jovic war als 19-Jähriger im Sommer 2017 aus Lissabon zur Eintracht gewechselt, mit der er im vergangenen Sommer den DFB-Pokalsieg feierte. In der aktuellen Bundesligasaison gelangen dem Youngster in 27 Spielen 17 Tore und 6 Vorlagen. 

Luka Jovic zum FC Bayern? Erster Topklub zieht offenbar das eigene Angebot zurück

Update vom 15. April, 11.44 Uhr: Lange Zeit wurde dem FC Barcelona großes Interesse an Luka Jovic nachgesagt. Sogar ein unterschriftsreifes Angebot hatte der Vater Milan gegenüber der Bild zuletzt bestätigt. Doch offenbar scheint eine Verpflichtung des Serben mittlerweile in weite Ferne geraten zu sein, wie MundoDeportivo berichtet. 

Die Katalanen sollen ernste Zweifel hegen, dass Jovic von seiner Spielanlage ins System passe. Mittlerweile sollen die Bedenken seitens der Spanier offenbar zu groß sein, weshalb die Verantwortlichen des europäischen Top-Klubs von einem Transfer Abstand genommen haben sollen. Damit wäre ein großer Name aus dem Rennen. Eine Nachricht, die beim FC Bayern gewiss auf Wohlwollen stoßen wird.  

Luka Jovic zum FC Bayern? Bei diesem Topklub soll der Serbe der Wunschstürmer sein 

Update vom 15. April, 10.56 Uhr: Die Liste der Interessenten an Luka Jovic liest sich wie das „Who is Who“ des europäischen Fußballs. Real Madrid, nach eigenem Selbstverständnis das Nonplusultra auf dem Kontinent, macht den Serben laut der spanischen Sportzeitung Marca sogar zum Topziel. Demnach wolle der neue alte Trainer Zinedine Zidane die Offensive unbedingt verstärken, sieht in Jovic einen möglichen Sturmpartner für Karim Benzema. Das Blatt geht davon aus, dass die „Königlichen“ für den Torjäger von Eintracht Frankfurt 70 Millionen Euro locker machen müssten. Eine Summe, die für Real allemal erschwinglich sein dürfte.

Laut Vater: Jovic will nicht zum FC Barcelona wechseln

Update vom 11. April, 7.40 Uhr: Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt darf im Fall der Qualifikation für die Champions League auf einen Verbleib seines Senkrechtstarters Luka Jovic hoffen. "Luka hat zwar Anfragen. Die aus Barcelona gibt es. Aber er hat kein Interesse. Er weiß nicht, ob er da Fußball spielen kann", sagte Jovic' Vater Milan der Bild-Zeitung: "Er will mit der Eintracht in die Champions League und weiterhin bleiben."

Luka Jovic zum FC Bayern? Eintracht-Star soll diesen Wunsch haben

Update vom 10. April, 19.35 Uhr: Luka Jovic wird bekanntermaßen von mehreren europäischen Top-Klubs umworben. Doch will der Serbe überhaupt weg von der Eintracht? Nach einem aktuellen Bericht der Frankfurter Rundschau* lautet die Antwort nein, zumindest nicht im Sommer. Unter Berufung auf Jovic‘ engsten Zirkel schreibt das Blatt, dass Jovic sich wünschen würde noch ein Jahr in Frankfurt bleiben zu können und erst dann zu einem Top-Verein zu wechseln.

Dass sich Jovic in Frankfurt wohl fühlt, war schon zuvor kein Geheimnis. Im Team passt die Stimmung allgemein. Hinzu kommt, dass Jovic und seine Freundin erst vor wenigen Wochen Nachwuchs bekamen. Die Frage ist allerdings, ob der Serbe mit einem Verbleib bei der Eintracht nicht eine große Chance vergibt, zu einem Top-Klub zu wechseln. Andersherum könnte man auch argumentieren, könnte er im kommenden Jahr mit einem besseren Standing wechseln - wenn er seine Leistung bringt. Besonders natürlich, wenn die Eintracht in der kommenden Saison international spielt.

Auch interessant: Die beiden Champions-League-Spiele zwischen ManU und Barce, sowie Ajax und Juve gibt es bei uns im Konferenz-Live-Ticker.

Transfer? Luka Jovics Berater auf Trainingsgelände gesichtet

Update vom 29. März, 9.55 Uhr: Ins Werben um Eintracht Frankfurts Torjäger Luka Jovic ist mit Real Madrid nun offenbar das nächste Schwergewicht des europäischen Klub-Fußballs eingestiegen. Wie die spanische Fachzeitschrift AS berichtete und mit Fotos dokumentierte, traf sich Jovics Berater, Fali Ramadani, auf dem Trainingsgelände des Nobelklubs mit Real-Generaldirektor Jose Angel Sanchez.

Luka Jovic: Noch kein offizielles Angebot abgegeben - Ist er den Bayern zu teuer?

Update vom 27. März, 9.53 Uhr: Luka Jovic. Der Serbe traf gegen die deutsche Nationalmannschaft und ist auch in der Bundesliga in bestechender Form. Es mehren sich die Gerüchte um ein Engagement beim FC Barcelona, beim FC Bayern oder einer anderen Top-Mannschaft. 

Beim FC Bayern würde Jovic auf seinen alten Chef Niko Kovac treffen. Der Bayern-Coach weiß genau, was der Stürmer kann. Geht es nach Sky-Infos, haben die Bayern noch kein offizielles Angebot für Jovic vorbereitet. Anderen Medienberichten von vergangener Woche ist zu entnehmen, dass der Rekordmeister schon ein Angebot abgegeben hätte. 

Wie mittlerweile feststeht, kommt außerdem Lucas Hernandez für ein Mega-Paket an die Säbener Straße. Auch Kai Havertz soll enorm viel Geld kosten. Ist den Münchnern Jovic also zu teuer? Das kann nur spekuliert werden. Sein Martkwert wird auf transfermarkt.de auf 55 Millionen Euro geschätzt. 

Kampf um Jovic: Es wird ernst - Will der FCB mit diesem Schritt Barca ausstechen?

Update vom 22. März, 17.32 Uhr: Das Rennen um Luka Jovic geht offenbar in die heiße Phase: Erst am Freitag war das verschärfte Interesse des FC Barcelona an dem Goalgetter der Frankfurter Eintracht publik geworden - nun will offenbar auch der FC Bayern ein konkretes Angebot abgeben.

Bemerkenswerterweise kommen diese - unbestätigten - Informationen aus Barcelona: Die spanische Sportzeitung Mundo Deportivo will aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, dass die Bayern noch am Samstag eine offizielle Offerte platzieren wollten - noch vor dem FC Barcelona. 

Miguel Rico, Barca-Reporter des Blattes, beobachtet die Entwicklung mit Argwohn. Zum einen, weil er den Bayern im Ringen um das Sturm-Juwel ernsthafte Chancen ausrechnet. Zum anderen, weil ein Wettbieten den Preis für Jovic spürbar in die Höhe treiben könnte. Ein Problem, das den Roten nicht nur im Fall Jovic blüht. Wer das Ringen um die Sturmverstärkung gewinnt - es scheint völlig offen.

Luka Jovic zum FC Bayern? Europäischer Top-Klub bereitet Verpflichtung vor

Update vom 22. März, 10.30 Uhr: Der FC Barcelona plant bereits erste Schritte, um Luka Jovic unter Vertrag nehmen zu können. Der Verein soll mit dem früheren Frankfurt-Profi Patrick Falk bereits einen Spielerberater in der Auswahl haben, der den Deal einfädeln könnte. Das berichtet die Bild.

Laut seines Profils im Businessnetzwerk LinkedIn hat Patrick Falk gemeinsam mit Stefan Steinleitner die Agentur FAS Sportmanagement gegründet. Das Startup ist in der Nähe von Frankfurt angesiedelt. Öffentlich tritt das Unternehmen nur dezent in Erscheinung. Es ist in den Sozialen Netzwerken vertreten - eine eigene Homepage ist nicht vorhanden. Der letzte öffentliche Facebook-Post datiert aus dem Jahr 2017.

Jovic ist beliebt bei Top-Vereinen aus Europa: Kann der FC Bayern mitbieten?

Update vom 21. März, 11.03 Uhr: Wohin zieht es Luka Jovic im Sommer? Aktuell gehört der Angreifer Benfica Lissabon, ist aber an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Nach seiner überragenden Saison besteht wohl kein Zweifel daran, dass die Hessen Jovic auch kaufen. Das ist dank einer Kaufoption von sieben Millionen Euro möglich.

Allerdings wächst das Interesse am Serben mit jedem Tor, wie am Mittwoch gegen Deutschland, weiter. Neben dem FC Bayern München, der von Jovics Ex-Coach Niko Kovac trainiert wird, wird auch immer wieder der FC Barcelona als möglicher Interessent genannt. Auf diesen nahm auch Serbiens Nationaltrainer Mladen Krstajić Bezug, als er sich zu seinem Angreifer äußerte.

„Ich bin nicht sein Manager, aber er hat auf jeden Fall Potenzial, bei so einem Verein zu spielen“, sagte er, als er auf die Gerüchte auf einen Wechsel von Jovic nach Spanien angesprochen wurde. Hat der Nationaltrainer da etwa Insiderinfos? Wie der Guardian berichtet soll der FC Barcelona eine 50-Millionen-Offerte für Jovic vorbereiten und die Verhandlungen mit der Eintracht aufnehmen wollen.

Diese werden auch nötig sein, sollte Frankfurt nicht von seiner ursprünglichen Forderung abrücken. Aktuell wollen die Hessen 65 bis 70 Millionen Euro für den 21-Jährigen haben. Ob der FC Bayern da mitbietet?

FC Bayern dran an Luka Jovic? Daran könnte der Transfer des Kovac- Wunschspielers scheitern

Update vom 20. März, 11.35 Uhr: Im Sommer wird sich in Sachen Transfers einiges tun beim FC Bayern München. Ein Name, der dabei immer wieder kursiert, ist Luka Jovic. Der Serbe in Diensten von Eintracht Frankfurt spielt eine herausragende Saison und war in 24 Bundesligapartien an 21 Treffern beteiligt (15 Tore, 6 Vorlagen). 

Bayern-Trainer Niko Kovac kennt den Offensivspieler bestens aus seiner Zeit als Coach der Eintracht. Informationen der SportBild zufolge hat er den Bayern-Bossen bereits zu verstehen gegeben, dass er Jovic für eine sinnvolle Verstärkung im Zuge des anstehenden Umbruchs hält. 

Der 47-Jährige hätte zu Beginn seiner Amtszeit allerdings auch gerne Jovic-Teamkollege Ante Rebic sowie den Hoffenheimer Kevin Vogt verpflichtet - beide wechselten bekanntlich nicht an die Isar. Durchaus möglich, dass Kovac den nächsten Spieler von seiner Wunschliste streichen muss: Die Bemühungen des Rekordmeisters um Luka Jovic sollen sich im Moment in Grenzen halten.

Geht ein Eintracht-Stürmer zum FCB? Coach Hütter: „Wenn Jovic im Sommer wechselt, dann...“

Update vom 6. März, 9.21 Uhr: Luka Jovic soll nach Informationen der Sport Bild weiterhin auf dem Zettel vom FC Bayern München, Real Madrid, dem FC Barcelona und dem FC Chelsea stehen. Der Top-Torjäger von Eintracht Frankfurt soll innerhalb des genialen Frankfurter Sturm-Trios der heißeste Kandidat auf einen Wechsel im Sommer sein. 

Eintracht-Trainer Adi Hütter hat sich nun zu den Gerüchten um den Serben geäußert und sieht in den Spekulationen vor allem eine Auszeichnung der Arbeit, die in Hessen geleistet wird: „Wenn zum Beispiel Jovic im Sommer wechselt, dann haben wir bei Eintracht einiges richtig gemacht, dann hat der Spieler einiges richtig gemacht.“ 

Auch wenn die Gerüchte um Frankfurts Stürmer immer heißer werden, hat die Eintracht laut Sportvorstand Fredi Bobic noch keine Angebote erhalten. „Die großen Vereine werden so schnell noch gar nicht vorstellig. Auch die müssen erst mal schauen: Werden sie Meister? Spielen sie Champions League? Die kaufen viel später ein, wenn sie große Transfers machen“, so Bobic bei Sky90

Update vom 26. Februar, 11.21 Uhr: Im Transfer-Rennen um Eintacht Frankfurts Top-Goalgetter Luka Jovic stehen die europäischen Top-Klubs schon in den Startblöcken. Mit dabei ist auch der FC Bayern. Allerdings zeigt ein Verein besonders großes Interesse an dem Youngster: Der FC Barcelona. 

Video: 80 Mio. für Nicolas Pepe?

In Frankfurt ist man es spätestens seit dem Lauf von Jovic gewohnt, dass etliche internationale Scout auf der Tribüne sitzen. So wurden laut FAZ bereits Späher des FC Bayern, des FC Chelsea und des FC Barcelona gesichtet. Besonders für Letztere könnte sich langsam sogar eine feste Bleibe in der Bankenhauptstadt lohnen, denn: Laut der spanischen Mundo Deportivo haben Barca-Scouts Jovic allein in dieser Saison bereits 14mal im Stadion beobachtet. Die Katalanen machen also definitiv ernst. Allerdings haben die Bayern so viel Beobachtungen wohl auch einfach nicht nötig, schließlich kennt Trainer Niko Kovac den Serben bestens aus seiner Zeit bei der Eintracht.

Das gesteigerte Interesse des FC Barcelona könnte auch Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic im Hinterkopf gehabt haben, als er vor wenigen Tagen sagte: „Bayern müsse bluten“, wolle man einen Frankfurt-Spieler verpflichten.

Erhöht Kovac jetzt intern den Druck?

Update vom 20. Januar, 09.57 Uhr: Luka Jovic spielt eine Bomben-Saison. Der Stürmer von Eintracht Frankfurt führt mit 14 Treffern die Torschützenliste an, legte drei weitere Tore vor. Klar, dass halb Europa den erst 21-Jährigen jagt. Gute Chancen werden dem FC Barcelona und dem FC Bayern München nachgesagt. Zünglein an der Waage könnte Bayern-Coach Niko Kovac sein, der den treffsicheren Serben bereits bei der Eintracht trainiert hatte.

Erhöht Niko Kovac bei den Bayern jetzt intern den Druck, den Ziehsohn vom Main an die Isar zu lotsen? Ein Bericht der Sport Bild legt das nahe. Darin heißt es, der 47-Jährige habe „intern wiederholt für den Eintracht-Torjäger geworben“. Allerdings hatte der Bayern-Coach bereits zuvor versucht, Ante Rebic zum FC Bayern zu holen - vergebens. Klappt es mit Luka Jovic? Das wird sich wohl in absehbarer Zeit klären. Dem Vernehmen nach will die Eintracht 50 bis 60 Millionen Euro als Sofort-Ablöse. Geld, das die Bayern problemlos bezahlen könnten. Wenn nicht doch der FC Barcelona das Rennen um Luka Jovic macht...

Bericht: Frankfurt hängt Preisschild an Jovic - Bayern noch im Rennen

Update vom 19. Februar, 13.18 Uhr: Dass Luka Jovic Eintracht Frankfurt am Ende der Saison verlassen wird, scheint fast sicher. Doch wohin es für den Goalgetter geht und wie viel Geld der Transfer dem Ex-Klub von Niko Kovac einbringt, war bislang nicht klar. Nun gibt es offenbar ein Preisschild für den treffsicheren 21-Jährigen: Nach Informationen von goal.com wollen die Frankfurter knapp 60 Millionen Euro für einen Sofort-Wechsel. Dem Bericht nach halten die interessierten Klubs rund 35 Millionen Euro für angemessen. Eine deutliche Erwartungs-Lücke also, die erst einmal geschlossen werden muss.

Zudem ist dem Bericht nach der FC Barcelona aktuell erster im Rennen um einen Jovic-Transfer. Der FC Bayern soll genau, wie Real Madrid und der FC Chelsea aber ebenfalls nah dran sein und genau beobachten. 

EX-FCB-Profi Mario Basler allerdings rät Jovic von einem Wechsel nach Barcelona dringend ab und votiert für einen Verbleib in Frankfurt: "Was nützt es mir, wenn ich das Barcelona-Trikot trage, aber auf der Bank sitze?", fragte Basler im Hessischen Rundfunk in der Sendung "Heimspiel!".

Der frühere Eintracht-Trainer Dragoslav Stepanovic vertritt die gleiche Meinung. "Jetzt zeigt er gerade, dass er ein Guter werden kann. Wenn er jetzt aber wechselt, stehen wieder zwei, drei Leute vor ihm. So kann eine Karriere kaputt gehen", sagte der 70-Jährige.

Eintracht-Chef Fredi Bobic äußert sich zur Zukunft des Superstars

Update vom 18. Februar, 17.29 Uhr: Wie schaut es mit der sportlichen Zukunft von Eintracht Frankfurt aus? „Wir werden an unsere Grenzen gehen, um die Mannschaft so gut es geht zusammen zu halten. Aber wir haben natürlich brutale Konkurrenten, vor allem im wirtschaftlichen Bereich – und da sind bei uns irgendwo Grenzen“, so Bobic.  

Außerdem lobt er die Entwicklung der Mannschaft, weil er Scouts auf der Tribüne wahrnimmt, die es früher noch nicht in die Commerzbank Arena geschafft hatten. „Im späten Frühling wird der eine oder andere Verein vorstellig werden, bis jetzt ist kaum was passiert. Bis jetzt ist es nur typisches Blätterrauschen, mit null Inhalt dahinter. Dass sich Vereine mit unseren Spielern beschäftigen, sehe ich an der Scouting-Liste bei jedem Heimspiel. Das ist die Creme de la Creme, die waren vor zwei Jahren noch nicht da“, sagt der Sportvorstand. Darunter könnte auch der deutsche Ligaprimus FC Bayern München sein.

Und auch zum Thema Luka Jovic äußert sich Fredi Bobic. „Die Kaufoption bei Jovic wird gezogen, wenn mein Finanzvorstand sagt: Jetzt ziehen wir sie“, sagt der Verantwortliche. 

Wettbieten um Frankfurt-Stars? Bobic: „Die Bayern werden richtig bluten müssen“

Update vom 18. Februar, 12.26 Uhr: Bei den Laureus World Sports Awards sind auch die Größen des deutschen Fußballs vertreten. Unter ihnen: Fredi Bobic. Der Verantwortliche von Eintracht Frankfurt hat in der Offensive drei Jungs  - Sebastien Haller, Luka Jovic und Ante Rebic - die natürlich auch Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen wecken. 

Wieder einmal wurde der Sportvorstand der Hessen zu der Personalsitutation im Zusammenhang mit dem FC Bayern München befragt. „Wenn die Bayern einen unserer Spieler haben wollen, werden noch ganz andere Klubs um die Ecke kommen. Die Bayern werden richtig bluten müssen!“, wird Bobic von einem unserer Reporter vor Ort zitiert. 

Hierbei geht es wahrscheinlich um Rebic und Jovic, die wie (siehe unten) schon mit anderen Top-Klubs in Verbindung gebracht werden. Bei einer Verpflichtung müsste der Rekordmeister wohl tief in die Tasche greifen. Der Marktwert der beiden wird laut transfermarkt.de auf 40 Millionen Euro (Jovic) und 35 Millionen Euro (Rebic) geschätzt. Bei einem Kauf könnte dieser Richtwert noch deutlich überstiegen werden. 

Bayern im Wettbieten um Senkrechtstarter Jovic chancenlos? Eintracht-Manager mit überraschender Ansage 

Update 17. Februar, 21.13 Uhr: Im Werben um Luka Jovic scheint der FC Bayern aktuell nicht die besten Karten zu haben (siehe Meldung vom 11. Februar 2019). Doch offenbar haben sich weder die Münchner noch die internationale Konkurrenz bislang eindeutig positioniert. Das hat Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic nun nach der Bundesliga-Partie gegen Borussia Mönchengladbach klargestellt.

Auf die Frage, wie viele Anfragen er für Jovic aktuell habe, antwortete Bobic: „Gar keine einzige. Das ist Fakt und auch die Realität.“ Dass der torgefährliche Serbe auch in der kommenden Saison für die Hessen aufläuft, wollte der Eintracht-Funktionär nicht partout ausschließen. „Wir werden alles daran setzen, dass er bei uns bleibt“, sagte Bobic.

Wirbel um Luka Jovic: Barca-Wechsel stand bevor - jetzt schaltet sich ein weiterer Klub ein

Update vom 12. Februar 2019, 12.15 Uhr: Der moderne Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft. Erst am Montag verkündete die FAZ mit Verweis auf seinen Berater, dass sich Luka Jovic für einen Wechsel zum spanischen Meister FC Barcelona entschieden habe und die Katalanen sich mit Eintracht Frankfurt nur noch über eine Ablösesumme einig werden müssten. Nur einen Tag später scheint sich ein weiterer Verein um eine konkrete Verpflichtung des Serben zu bemühen.

Wie Bild.de berichtet, soll auch Barca-Konkurrent Real Madrid ein Angebot für den Top-Stürmer der Bundesliga (14 Tore in 19 Spielen) abgegeben haben. Die Königlichen sollen der Eintracht demnach 45 Millionen Euro für ihren Edel-Knipser geboten haben. Eine fast schon historische Summe, denn nur 13 Mittelstürmer wechselten in der Vergangenheit für eine höhere Ablöse den Verein. 

Spanien scheint also das Ziel von Luka Jovic zu sein, der auch bereits mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht wurde. Nico Kovac, der Jovic bereits in Frankfurt trainieren durfte, soll demnach versucht haben, den Serben zum FC Bayern zu locken. Ob die Münchner gegen zwei solche Transfer-Schwergewichte noch eine Chance auf die Verpflichtung des 21-Jährigen haben bleibt abzuwarten. Billig wird Jovic aber auf keinen Fall. 

Update vom 11. Februar 2019, 11.50 Uhr: Eintracht Frankfurts Torjäger Luka Jovic steht angeblich vor einem Wechsel zum spanischen Spitzenklub FC Barcelona. Wie die FAZ berichtet, habe der Berater des 21-Jährigen mit den Katalanen bereits Einigkeit über einen Vertrag erzielt. Nun müsse Barcelona mit der Eintracht nur noch über die Ablösesumme verhandeln. Ein offizielles Angebot liege den Hessen bislang allerdings noch nicht vor.

Spanische Medien hatten schon länger über ein vermeintliches Interesse Barcelonas an dem Serben berichtet. Zudem galt auch Real Madrid als mögliches Ziel für den Angreifer. Im Dezember hatte Jovic im Interview mit der Bild-Zeitung allerdings auch einen Verbleib in Frankfurt in Aussicht gestellt: "Ich würde nächste Saison gern hier spielen. Wenn wir die Champions League erreichen, werden sie mich hier nicht los", sagte er damals.

Video: Clubs investieren fast 70 Mio. in der Bundesliga

Jovic führt mit 14 Treffern die Torschützenliste der Fußball-Bundesliga an. Er ist noch bis zum Sommer von Benfica Lissabon an die Eintracht ausgeliehen. Allerdings verfügt der deutsche Pokalsieger über eine Kaufoption für Jovic und hat bereits angekündigt, von dieser auch Gebrauch zu machen.

Die Frankfurter Kollegen von extratipp.com* berichten ebenfalls: Eintracht: Wechselt Luka Jovic zum FC Barcelona? Pikantes Detail enthüllt.

Update vom 21. Dezember: Vor dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt am Samstag hat sich Niko Kovac zu Luka Jovic geäußert. „Wenn er auf dem Dampfer bleibt, ist er ein Weltklasse-Stürmer! Der irgendwann einmal für einen ganz, ganz großen Klub Fußball spielen wird“, lobte der Bayern-Trainer auf der turnusmäßigen Pressekonferenz vor der Abreise zum Spiel. Weiter sagte der Kroate über den Serben: „Davon bin ich überzeugt, wenn er gesund und im Kopf klar bleibt. Dann ist er einer - und wir sind, glaube ich, ein Weltklasse-Klub!“

Und damit noch nicht genug der Lobhudeleien, legte Kovac nach: „Ein Spieler, der links, rechts, Kopf, alles hat. Ein kompletter Spieler! Er hat die deutsche Arbeitsmentalität jetzt auch angenommen, neben seinem Naturtalent.“

Luka Jovic zum FC Bayern? Frankfurt-Stürmer wirbt mit Toren am Fließband für sich

München/Barcelona - 15 Spiele, zwölf Tore, drei Assists: Die bisherige Bilanz von Luka Jovic könnte sich kaum besser lesen. Neben Ante Rebic und Sébastien Haller hat der serbische Nationalspieler einen großen Anteil daran, dass Eintracht Frankfurt derzeit sogar von der Champions League träumen darf. Und wo ein neuer Fußballstern aufgeht, sind die europäischen Schwergewichte nicht weit. 

Schon am Donnerstag berichtete der Kicker vom Interesse des FC Bayern an Luka Jovic. Doch die Münchner sind nicht die einzigen Interessenten. Auch der FC Barcelona hat offenbar seine Augen gen Frankfurt gerichtet, oder genauer gesagt: gen Belgrad. Denn dort findet am Samstagnachmittag das Nations-League-Spiel zwischen Serbien und Montenegro statt. 

Wie das Portal Mozzart Sport berichtet, wird Barca seine Scouts nach Serbien schicken, um Jovic aus nächster Nähe zu betrachten. Das Portal bezieht sich dabei auf Quellen aus dem Umfeld des serbischen Verbandes. So bestehe konkretes Interesse an Frankfurts Top-Stürmer. 

Luka Jovic: Heiß begehrt, auch aus England 

Doch nicht nur der FC Bayern und Barca, auch der FC Liverpool hat dem Vernehmen nach Jovic bereits im Visier. Das berichtet zumindest das englische Newsportal LFC Globe. Wie viel an diesen Gerüchten dran ist, bleibt abzuwarten, beobachten dürften Jovic mit Sicherheit aber einige Klubs.

Stand jetzt ist Luka Jovic von Benfica ausgeliehen, die Eintracht besitzt allerdings eine Kaufoption, die sie auch ziehen wird, wie Sportdirektor Bruno Hübner unlängst bestätigte. Damit ist klar: Wer auch immer Jovic von Frankfurt loseisen möchte, muss tief in die Tasche greifen. 

Frankfurt-Teamkollege Sébastien Haller betonte zuletzt im Kicker, dass er seinem Sturmpartner den Sprung zu einem europäischen Top-Klub durchaus zutraut. Ob und welcher Spitzenverein das sein wird, zeigt sich wohl frühestens im kommenden Sommer. 

Joshua Kimmich hat derweil Kai Havertz ins Gespräch beim FC Bayern gebracht. Zudem hat wohl die Watschn gegen den TV-Experten Patrick Guillou Franck Ribéry den Bambi gekostet.

Neben Luka Jovic buhlt der FC Bayern auch um einen Flügelspieler von Borussia Mönchengladbach.

nc/as

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*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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