Einstiger Stürmer ist tot

Trauerfall beim FC Bayern: Er kam aus der Heimat von Schweinsteiger - Hainer: „Prägte den Verein“

Karl-Heinz Rummenigge (v. l.), Herbert Hainer und Uli Hoeneß in der Frankfurter Commerzbank-Arena.
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Karl-Heinz Rummenigge (v. l.), Herbert Hainer und Uli Hoeneß trauern um einen einstigen Bayern-Stürmer.

Trauer beim FC Bayern München: Ein Ex-Torjäger des deutschen Rekordmeisters ist tot. Präsident Herbert Hainer nimmt emotional Abschied.

  • FC Bayern München: Der deutsche Rekordmeister trauert um Hans Legath.
  • Der Ex-Stürmer des Bundesliga-Riesen ist im Alter von 92 Jahren gestorben.
  • FCB-Präsident Herbert Hainer gedenkt mit einer emotionalen Botschaft dem Ehrenmitglied des Vereins.

München - Der FC Bayern München rund um Ehrenpräsident Uli Hoeneß ist in Trauer: Hans Legath, ehemaliger Torjäger des Bundesliga-Seriensiegers, ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Das gab der deutsche Rekordmeister am Mittwoch (21. Oktober) bekannt.

Trauerfall beim FC Bayern München: Ex-Torjäger Hans Legath ist gestorben

Hans Legath hat seinem FC Bayern über 65 Jahre die Treue gehalten. Er ist ein tolles Beispiel für die innige Verbundenheit, die der Fußball und dieser Verein in den Menschen weckt. Namen wie der von Hans Legath stehen für die große Tradition beim FC Bayern: Er prägte den Verein in der Vergangenheit und durchlebte mit ihm seitdem alle großen Erfolge“, erklärte Vereinspräsident und Hoeneß-Nachfolger Herbert Hainer in einem Statement auf der Website der Münchner: „Wir sind in Trauer mit seinen Angehörigen vereint und werden Hans Legath immer in Erinnerung behalten.“

Legath war zwischen 1952 und 1955 Stürmer der Bayern. Der einstige Angreifer wurde 1928 in Kolbermoor geboren, der Heimatgemeinde von Weltmeister Bastian Schweinsteiger. In 98 Spielen erzielte er 44 Tore für die Bayern, als diese vor der Gründung der Bundesliga (1963) noch in der Oberliga spielten.

FC Bayern trauert um Hans Legath: „Der beste Stürmer im ganzen Chiemgau“

Legath war in den 1950er Jahren als Student nach München gekommen, wo er sich den „Roten“ anschloss. Der FC Bayern zitiert zum Aschied seine damaligen Klubnachrichten: „Er gilt als der beste Stürmer im ganzen Chiemgau.“ (pm)

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