Reaktion auf Kritik

Franck Ribéry mosert wegen Fifa 20 - und bekommt jetzt neues Gesicht

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Franck Ribéry verpasst mehrere Spiele in der Serie A.

Franck Ribéry beschwerte sich bei EA-Sports für sein Aussehen bei Fifa 20. Sein Gesicht sah dem Franzosen überhaupt nicht ähnlich. Jetzt reagierte das Unternehmen.

Update vom 31. Oktober 2019: Erst kürzlich hatte sich Frank Ribéry bei EA-Sports, den Machern des Fußballspiels Fifa beschwert. In der neusten Ausgabe des Spiels, Fifa 20, wollte der Ex-Bayernstar mit seinem Aktuellen Verein dem AC Florenz spielen. Dabei wunderte sich der Franzose über sein Aussehen in dem Game.

Sein Gesicht trafen die Macher überhaupt nicht. Zu Recht fragte er: „Hey EA Sports Fifa… wer ist dieser Typ?“ Jetzt reagierte das Unternehmen. Franck Ribéry bekommt beim nächsten Fifa-20-Update ein neues Gesicht, das ihm dann wohl ähnlicher sehen wird.

Franck Ribéry dreht durch! Nun ist auch klar, wie lange er gesperrt wird - Video von Schiri-Attacke

Update vom 28. Oktober, 19,22 Uhr: Der ehemalige FCB-Star Franck Ribéry ist nach einem Angriff auf einen Schiedsrichter-Assistenten in der italienischen Liga für drei Spiele gesperrt worden. 

Nach dem dramatischen Spiel von AC Florenz gegen Lazio Rom (1:2) hatte der Franzose auf dem Weg in die Kabine zweimal einen Linienrichter geschubst, ehe ihn Betreuer zur Seite zogen. Der ehemalige Münchner erhielt dafür noch eine Rote Karte.

Wie der italienische Fußballverband (FIGC) am Montag mitteilte, habe Ribery den Schiedsrichter-Assistenten vor seinem tätlichen Angriff "bedroht" und "respektlose Aussagen" getätigt. Der 36-Jährige muss zudem eine Geldstrafe von 20.000 Euro zahlen.

Auch in Südhessen kam es am Wochenende zu einem ähnlichen Zwischenfall. Dort wurde der Spieler aber wesentlich handgreiflicher. Er schlug den Schiedsrichter k.o, nachdem dieser im die gelb-rote Karte gezeigt hatte. Es musste sogar der Rettungs-Hubschauber kommen.

Update vom 28. Oktober: Wirbel um den ehemaligen Bayern-Star Franck Ribéry! Nach einem Angriff auf einen Schiedsrichter-Assistenten droht dem Franzosen eine lange Sperre in der Serie A. Nach dem dramatischen Spiel seines AC Florenz gegen Lazio Rom (1:2) hatte er auf dem Weg in die Kabine zweimal einen Linienrichter geschubst, ehe ihn Betreuer zur Seite zogen. Der ehemalige Münchner erhielt dafür noch eine Rote Karte.

Ribéry war allem Anschein nach vom Spielverlauf frustriert. Lazio erzielte erst in der 89. Minute den Siegtreffer durch den ehemaligen Dortmunder Ciro Immobile. Ribéry, der die Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 (27.) gegeben hatte, war bereits vorher in eine heftige Diskussion mit Trainer Vincenzo Montella geraten, nachdem dieser ihn in der 74. Minute ausgewechselt hatte.

Florenz verpasste durch die dritte Saisonniederlage den Sprung auf die Europapokalplätze - auf Rang sechs nach neun Spieltagen liegt in der Serie A einstweilen Lazio. Tabellenführer ist Juventus Turin (23 Punkte) vor Inter Mailand (22). Bei Ribérys Ex-Klub hofft man dagegen offenbar auf einen neuen Offensiv-Mann: Ist Gabriel Jesus ein Thema? Währenddessen sorgt eine Aussage von Jerome Boateng für Diskussionen.

Aufregung vor CL-Partie: Bayern-Gegner Piräus wollte ehemaligen FCB-Star

Update vom 22. Oktober: Franck Ribéry fühlt sich in Florenz offenbar pudelwohl. Zumindest stimmen seine sportlichen Leistungen. So wurde der Oldie zuletzt sogar zum Spieler des Monats in der Serie A gekürt. 

Fast aber wäre Ribéry gar nicht in der Toskana gelandet, sondern ganz woanders! So versichert Christian Karembeu gegenüber dem Tagesspiegel, dass Olympiakos Piräus, seines Zeichens der Champions-League-Gegner des FC Bayern, den Franzosen im Sommer gerne verpflichtet hätte.

„In der Tat haben wir uns sehr bemüht, Franck nach Piräus zu lotsen. Letztendlich hat er sich aber für Florenz entschieden. Die Toskana hat ja bekanntlich auch ihre Reize“, so Karembeu, der als Berater bei den Griechen fungiert. 

In der Königsklasse hätte es dann ein Wiedersehen zwischen dem FC Bayern und Ribéry gegeben. In Florenz unterschrieb der 36-Jährige einen Zweijahresvertrag. In den bisherigen acht Partien erzielte Ribéry bislang zwei Treffer und bereitete ein Tor vor.

Franck Ribéry in FIFA 20 mit Grusel-Optik: Jetzt schießt er gegen EA Sports - „Wer ist ...“

Update vom 17. Oktober: Seit dem 27. September ist das neue FIFA 20 von EA Sports auf dem Markt. Viele Bayern-Fans werden Franck Ribery beim FC Bayern vermisst haben, und aus nostalgischen Gründen den AC Florenz zum spielen gewählt haben, um mit ihrem alten Liebling zu zocken - und sich dann ordentlich die Augen gerieben haben: Der Franzose hat auf dem neuen FIFA kein personalisiertes Gesicht.

Ganz im Gegenteil: Der Franck Ribery in FIFA 20 hat, gelinde gesagt, eine gewöhnungsbedürftige Optik. Jetzt hat sich Franck Ribery persönlich auf Twitter dazu gemeldet - und ordentlich gegen EA Sports geschossen: „Ich habe vor nicht allzu langem mit meinen Kindern FIFA 20 gespielt. Hey EA Sports Fifa.. wer ist dieser Typ?“ Anbei hängt er ein Bild an, dass seine Figur in Aktion zeigt. Man darf gespannt sein, welche Erklärung EA Sports parat hat - war Franck Ribery in den letzten Editionen doch immer realitätsgetreu simuliert.

Franck Ribery: Liebeserklärung an AC Florenz: „Ich wusste nicht, dass ...“

Update vom 14. Oktober: Nach seinem Wechsel zum AC Florenz in die italienische Serie A spielt Franck Ribéry weiterhin stark auf und schwärmt von seinem neuen Verein. Angetan vom gesamten Umfeld beim AC Florenz sagte der 36-Jährige gegenüber der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera folgendes: „Als ich mich zum Wechsel nach Florenz entschlossen habe, wusste ich nicht, dass es Liebe auf den ersten Blick sein würde.“ 

Ribéry zufolge habe er zwar Kontakt zu englischen Fußballklubs geknüpft, das Fiorentina-Management habe ihn jedoch überzeugt. „Ich habe Wärme und Vertrauen mir gegenüber gespürt. So hat meine Frau Wahiba gesagt: 'Wir ziehen nach Florenz'. Jetzt bin ich hier und bin glücklich", sagte der Offensivspieler.

Pudelwohl scheint sich Franck Ribéry beim AC Florenz zu fühlen. 

Auch sein früherer Teamkollege beim FC Bayern München, Luca Toni, habe eine Rolle bei der Wahl gespielt. Demnach habe er ihm von der Stadt, vom Klub und von der Leidenschaft der Fans erzählt. „Luca ist ein Freund, und seine Worte haben mir geholfen“, so Franck Ribéry weiter. 

Florenz erinnere ihn an seine Zeit in Marseille, verriet Ribéry. „Die Mentalität der Tifoso ist die gleiche, sie sind warm und leidenschaftlich. Die Leute hier leben für Fußball, und das bewegt mich, die Seele für die Mannschaft zu geben.“ In Florenz spiele er mit derselben Entschlossenheit, die er in Deutschland auch hatte. Sieben Einsätze, darunter zwei erzielte Tore und ein Assists stehen aktuell für den gebürtigen Franzosen zu Buche.

Während für den Franzosen ein baldiger Wechsel damit wohl erstmal ferne Zukunftsmusik sein dürfte, könnte der Beraterwechsel von Jerome Boateng einen Abgang vom FC Bayern wohl begünstigen.  

Update vom 29. September: Franck Ribéry spielt weiter stark auf. Beim überzeugenden 3:1-Auswärtssieg seiner Fiorentina beim AC Mailand traf der Franzose sehenswert zum zwischenzeitlichen 0:3. Von Federico Chiesa herrlich freigespielt nahm der frühere Bayern-Star das Leder in der 78. Minute im Strafraum mit links an, schlug einen Haken, ließ seine beiden Gegenspieler somit ins Leere laufen und schob überlegt mit rechts ins kurze Eck ein. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die „Rossoneri“ allerdings bereits in Unterzahl, nachdem Mateo Mussachio nach einem Tritt an Ribéry vom Platz gestellt wurde.

Zuvor hätte der 36-Jährige sein zweites Saisontor eigentlich bereits erzielen können. In der ersten Halbzeit scheiterte Ribéry allerdings freistehend vor Milan-Keeper Donnarumma. 

Durch den zweiten Sieg in Serie springt Florenz auf den achten Tabellenplatz, nachdem der Saisonstart der Viola mit vier sieglosen Spielen nicht nach Plan verlaufen war. Bei Milan wird die Lage eine Woche nach der Derby-Niederlage gegen Inter unterdessen immer prekärer. Nach sechs Spielen stehen bereits vier Niederlagen zu Buche - Tabellenplatz 16.

Es läuft also mittlerweile recht rund für Franck Ribéry, der sich in Florenz sichtlich wohlfühlt. Eine Sache vermisst die FCB-Ikone allerdings an der Stadt München. Er kündigte seine Rückkehr an.

Volleyschuss nach 40-Meter-Pass: Ribérys Traumtor für Florenz im Video

Update vom 23. September: Im vierten Spiel war es endlich so weit: Franck Ribéry hat seinen ersten Treffer für den AC Florenz erzielt. Natürlich tat er das nicht irgendwie, sondern auf besonders schöne Art und Weise.

Nach einem Ballverlust von Gegner Atalanta Bergamo startete Ribéry in der Mitte durch. Sein Mitspieler Federico Chiesa, der die Kugel erobert hatte, sah ihn und flankte den Ball über 40 Meter in den Lauf des Franzosen. Ribéry lief in den Strafraum, visierte den Ball an und rutschte dann in vollem Lauf in ihn hinein. Mit dem linken Fuß versenkte er das Leder dann volley und unhaltbar für den Keeper im rechten unteren Eck.

Auch der Jubel war ein echter Ribéry. Der Franzose lief einige Meter und rutschte dann kurz auf seinen Knien, bis er zum Halt kam. Dann ballte er die Fäuste, schrie zweimal kurz etwas, was sich wie ein „Jaaaaa“ anhörte. Dann wurde er von seinen Mitspielern gefeiert und umgeworfen.

Geholfen hat dieser Treffer, der das zwischenzeitliche 2:0 für die Fiorentina war, am Ende leider nur bedingt. Bergamo erzielte nach 84 Minuten den Anschlusstreffer und schockte Florenz in der fünften Minute der Nachspielzeit mit dem Last-Minute-Ausgleich zum 2:2. 

Riberys Landsmann Bixente Lizarazu sprach derweil über die französischen Spieler beim FC Bayern - sowie im tz-Interview über einen schlimmen Surf-Unfall.

Florenz-Besitzer adelt Ribéry und bringt kuriosen Vergleich mit Cristiano Ronaldo

Update vom 15. September 2019: Wie auch für die Bayern gab es für Franck Ribéry und seinen neuen Arbeitgeber am gestrigen Samstag nur ein Unentschieden. Im Spiel gegen den Serienmeister Juventus Turin stand es am Ende 0:0. Nach zwei Niederlagen in den ersten zwei Spielen war der erste Punkt der neuen Saison eine große Überraschung für die Fiorentina. 

Mitunter für den Erfolg mitentscheiden war Ex-Bayern-Star Franck Ribéry. Der Flügelflitzer wurde nach dem Spiel vom Vereins-Besitzer Rocco Commisso für seine Leistung geadelt: „Hast du Ribéry mit 36 gesehen? Besser als Ronaldo!“, so der Milliardär gegenüber Sky Sport. 

Ribérys kongenialer Bayern-Partner Arjen Robben hat währenddessen ein Traineramt übernommen.

Ribéry in Florenz: Hat er Robben bereits ersetzt? Flügelflitzer mit kuriosem Hashtag

Update vom 14. September 2019: Beim FC Bayern München wurde Franck Ribéry und Arjen Robben der Namen „Robbery“ zugeteilt und die beiden haben als Duo in ganz Fußball-Europa für Furore gesorgt. Doch nach ihrem Ende beim FC Bayern München sind die beiden Flügelspieler getrennte Wege gegangen. Während Robben seine Karriere als Profi-Fußballer beendet hat, sucht Ribéry in Florenz eine neue Herausforderung.

Doch in Florenz bahnt sich bereits eine „Bromance“ der besonderen Art an. König und Prinz - oder auch #ribeng, wie es Kevin Prince Boateng und Ribéry selbst betiteln - versammeln sich gemeinsam auf dem Fußballplatz.

Via Instagram zeigt der Bruder von Bayern-Verteidiger Jerome Boateng nun, was er von Ribéry hält. Mit der Unterschrift „Training mit dem Maestro“ und dem Hashtag #ribeng, der sich aus den Namen der beiden zusammenstellt, zeigt er ein Video, in dem er den französischen Flügelflitzer per Verbeugung auf dem Fußballplatz begrüßt.

Franck Ribéry und Kevin Prince Boateng: „Willkommen mein Bruder“

Und auch abseits des Platzes verstehen sich die beiden scheinbar blendend. Im wahrsten Sinne des Wortes herzlich wurde Ribéry bereits vor drei Wochen von Boateng in Florenz begrüßt. „Er ist hier“, ein Herzchen-Emoticon, sowie „welcome mon frere“ - eine Mischung aus Englisch und Französisch für „Willkommen mein Bruder“ - kann man unter dem Bild lesen. 

Auch gemeinsame Abendessen zeigen die beiden Stolz auf ihren jeweiligen Instagram-Accounts. Sowohl Boateng, als auch Ribery zeigten sich unter dem Hashtag ribeng auf verschiedenen Fotos beim gemeinsamen Abendessen.

Robben singt Lobeshymne über Duo mit Franck Ribéry - Doch ein Detail überrascht

Ursprüngliche Meldung vom 4. September 2019: München - Franck Ribéry und Arjen Robben prägten eine Ära beim FC Bayern München. Neben zahlreichen nationalen Titeln konnte sich die Flügelzange des deutschen Rekordmeisters 2013 auch die Champions-League sichern. 

Während Robben nach der Saison 2018/19 sein Karriereende - zumindest vorläufig - bekannt gab, läuft Ribéry aktuell in der Serie A auf. Dort sorgte er schon vor seiner Ankunft für Ekstase und bekam sogar ein kurioses Angebot von einem alten Bekannten.

Zehn erfolgreiche Jahre spielten die beiden auf den Außenbahnen für den FC Bayern zusammen. Sie versetzten ganz Fußball-Europa in Angst und Schrecken. „Dass zwei Flügelspieler so lange zusammen in einem Verein spielen, gibt es nicht oft im Weltfußball. Ich habe nie von einem ähnlichen Duo gehört“, verriet Robben der Sport Bild (Mittwochsausgabe). Sogar einen eigenen Namen haben die beiden bekommen. Von Fans, Spielern und Medien „Robbery“ genannt zu werden, „empfand ich als sehr schön und das ist auch eine Anerkennung“.

Franck Ribéry - Arjen Robben: „Hätten beim FC Bayern mehr Titel gewinnen müssen“

Durchaus hätte die Ära Robbery - vor allem international - mehr Titel holen können. Das meint auch Robben, doch er hat einen vermeintlichen Grund dafür ausgemacht: „Beim ersten Endspiel 2010 in Madrid war Franck gesperrt. Ich kann mich an einige Halbfinals erinnern, in denen einer oder sogar beide gefehlt haben. Wir hatten oft Pech mit Verletzungen.“ Doch trotz der vielen und auch teilweise langwierigen Verletzungen war das Flügelduo Robbery zum Saisonfinale und Abschiedsspiel in der Allianz Arena wieder einsatzbereit und topfit.

Für Aufsehen sorgt auch ein Foto aus einem Jugendspiel von Ajax Amsterdam - auf diesem ist ein „Riesentalent“ zu sehen.

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